Kupfertsteg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Morkan-Wiki
Ruben (Diskussion | Beiträge)
KFC Verlinkt
Thomas Bleich (Diskussion | Beiträge)
K Link die 333te
Zeile 4: Zeile 4:


Darüber hinaus ist Kupfersteg die Heimat des [[Kupfersteger Flunsch Club]] (KFC).  
Darüber hinaus ist Kupfersteg die Heimat des [[Kupfersteger Flunsch Club]] (KFC).  
Zu den bekanntesten Ereignissen der jüngeren Vergangenheit gehört die Rückeroberung Kupferstegs nach dem Branoseinfall von [[1220]] durch die [[Militär|morkanischen Streitkräfte]]. Von regionaler Bedeutung war die versehentliche Sprengung des sogenannten Bussi Hügels im Rahmen einer Übung der Streitkräfte. Aufgrund der Überdosierung des Sprengsatzes gibt es dort nur noch eine als Grabschgraben bekannte Senke.


{{SORTIERUNG:Kupfersteg}}
{{SORTIERUNG:Kupfersteg}}


[[index.php?title=Kategorie:Siedlung]]
Zu den bekanntesten Ereignissen der jüngeren Vergangenheit gehört die Rückeroberung Kupferstegs nach dem Branoseinfall von [[1220]] durch die [[Militär|morkanischen Streitkräfte]]. Von regionaler Bedeutung war die versehentliche Sprengung des sogenannten Bussi Hügels im Rahmen einer Übung der Streitkräfte. Aufgrund der Überdosierung des Sprengsatzes gibt es dort nur noch eine als Grabschgraben bekannte Senke.
[[index.php?title=Kategorie:Siedlung]]
[[Kategorie:Siedlung]]

Version vom 17:35, 9. Aug 2026

Die Ortschaft Kupfersteg liegt in der Markgrafschaft Nordermark in der Baronie Rattingen. Sie gehört mit Fischersheim und Norderkap zu den drei nördlichsten Siedlungen des Königreiches Morkan.

Kupfersteg ist nicht nur die Hauptstadt der Baronie Rattingen, sondern auch bekannt als streitkräftegemeinsames Aubildungszentrum der Kompanie Kupfersteg.

Darüber hinaus ist Kupfersteg die Heimat des Kupfersteger Flunsch Club (KFC).


Zu den bekanntesten Ereignissen der jüngeren Vergangenheit gehört die Rückeroberung Kupferstegs nach dem Branoseinfall von 1220 durch die morkanischen Streitkräfte. Von regionaler Bedeutung war die versehentliche Sprengung des sogenannten Bussi Hügels im Rahmen einer Übung der Streitkräfte. Aufgrund der Überdosierung des Sprengsatzes gibt es dort nur noch eine als Grabschgraben bekannte Senke.