Dasburger-Welswurfklub
Der Dasburger Welswurfklub (DWWK) wurde 1225 von Bergleuten aus Amsack gegründet und ist der bisher östlichste Flunschverein Morkans. Traditionell stellen sich die Fans der Mannschaft deshalb bei Wettbewerben östlich des Spielfeldes auf. Der offizielle Schlachtruf, "Waller FLUG! (3x wiederholt) geht auf die Trainingsmethoden der Mannschaft zurück, nämlich werden dafür keine Flunsche sondern größere Welse benutzt um sowohl den Wurfarm, als auch die Schlagkraft der Spieler zu erhöhen. Nach einiger Kritik werden seit Einstieg des DWWK in die Profiliga nur noch zuvor getötete und später verzehrte Welse genommen. Einen besonderen Stellenwert haben Spiele des DWWK gegen den Flunschclub Brücke Zollverein, da die jeweiligen Sponsoren, Reichritter Alrik Maurenbrecher und Junker Conrad von Dasburg eine freundschaftliche Fehde über diese Spiele austragen. Diese sogenannten "Adelsderbys" gehen oft mit einem großen Fest einher bei dem sich auch die Fans in immer neuen verschiedenen Wettkämpfen messen.
Mannschaft
Die Stammmannschaft des DWWK existiert unverändert seit 1225:
Alfred "Alf" Lippe: Der Mannschaftskapitän ist Hauptberuflich Ruderer, daher hat er besonders kräftige Arme. Er ist schwerhörig, bekommt daher nicht immer jede Anweisung mit. Er trägt einen charakteristischen Schnäuzer, manche Fans binden sich daher Imitate aus Holz um, wenn sie zu Spielen gehen.
Hedwig Tünnes "Die Dasburger Eule": Ist seit Renteneintritt Vollzeitsportlerin. Ihr Wurfarm ist trotz ihrer eher zierlichen Statur sehr kräftig. Momentan hat sie verletzungsbedingte Knieprobleme, jeder Versuch sie deshalb vom Spielfeld fernzuhalten scheiterte jedoch bisher an ihrer rigorosen Art. Fans schätzen ihre sportliche Entschlossenheit.
Werner Krümel: Kommt eigentlich aus Fuxhaven. Ein potentiell guter Werfer, seine Präzision ist jedoch eher Glückssache. Seine Spezialität ist das Vernichten von Strafflunschen, einmal hat er sogar direkt 2 weitere geordert, da er laut eigener Aussage kein eigenes Wasser zum Spiel mitgebracht hat.
Rudi "Rumms" Schmitz: Ist ein Experte im Nacktflunschen, Fans quittieren einen erfolgreichen Schlag mit einem einhellig gerufenen "RUMMS!". Er raucht ständig Pfeife auf dem Platz und wenn nicht, steckt sie in seinem Strumpf. Er ist ein echtes Dasburger Original und neigt zu Beleidigungen gegenüber der Konkurrenz, was diese aber oft nicht versteht, da er einen starken Dialekt hat und meistens wegen der Pfeife nuschelt.
Erfolge
3. Platz bei der ersten Morkanischen Großen Meisterschaft 1226
