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März

  • Weitere militärische "Landwehr"-Übungen finden in ganz Morkan statt
  • Inhalt ist unter anderem die strategische Schulung des Führungspersonals und die Befähigung der Streitkräfte zu Späheinsätzen
  • Das Königreiche Morkan überfällt das Stammgebiet der östlichen Branoskönigin zwischen den Flüssen Ipper und Aster

April

  • Die morkanischen Truppen stoßen schnell und ohne großen Widerstand über zwei Wochen auf feindliches Territorium vor
  • An den Hängen des alten Rauchers an einem strategisch wichtigen Knotenpunkt werden sie durch ein neues Bauwerk der Branos aufgehalten, die sogenannte "Schwarze Motte"
  • Die Motte blockiert den Zugang zu den dahinter liegenden Schluchten am Hang des Vulkans
  • Der mit der Leitung der Offensive betraute Oberst Alrik Maurenbrecher befiehlt die Belagerung der schwarzen Motte und lässt mit umfangreichen Schanz und Belagerungsarbeiten beginnen.

Juli

  • Während der Abwesenheit Maurenbrechers durch die diplomatische Mission auf das Fest der Drachen kommt es zu mehreren Überfällen auf Nachschubkonvois durch das Territorium der östlichen Branoskönigin. Scheinbar sicher geglaubte Pfade erweisen sich als zunehmend unsicher.

September

  • Trotz zunehmender Sicherheitsmaßnahmen kommen immer weniger Güter, insbesondere Belagerungswaffen, bei der schwarzen Motte an. Teilweise kommt es zu Unfällen, teilweise jedoch werden die Konvois auch aus dem Nichts überfallen. Es gibt selten Überlebende und keine Berichte über den Ursprung der Überfälle.

Oktober

  • Die kämpfende Truppe hat genug Vorräte, um den Winter bei der schwarzen Motte zu überstehen, man stellt sich auf eine lange Warteperiode bis zum nächsten Frühjahr ein, wenn die Wege nach Osten wieder passierbar werden.