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	<title>Morkan-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<updated>2021-06-14T21:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: grob Korrektur gelesen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; border-right: 1px solid #006699; padding-right: 10px;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[1220|&amp;lt;&amp;lt; 1220]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- rechte Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;padding-left: 10px; margin-left: 0px;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
[[1222|1222 &amp;gt;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April ===&lt;br /&gt;
* Die Straßen werden langsam wieder begehbar und es werden zahlreiche Patrouillen entsandt, um die von den Branos besetzte Nordermark zu erkunden&lt;br /&gt;
* Es wird festgestellt, dass die Branos verzweifelt versuchen kleinen Gruppen von Wanderern aufzulauern. Überall wurden Schleichwege für Hinterhalte entlang der Hauptstraßen gelegt.&lt;br /&gt;
* Scheinbar war die erwartete Ausbeute im Norden an potentiellen Wirten nicht groß genug, um den Bedarf der Branos zu stillen. Die schnelle Warnung in Fischersgrund durch den Erkundungstrupp, der Kupfersteg im Juli 1220 untersuchen sollte, dürfte der Grund hierfür sein. Dennoch werden mehrere Patrouillen überwältigt und kehren nicht zurück.&lt;br /&gt;
* Der König ist fest entschlossen seine vorhandenen Truppen zu einem schnellen Sieg über die Branos im Norden zu führen. Er erlässt ein Dekret, welches den Baron Oberst Alrik Maurenbrecher mit umfassenden Vollmachten zur Aufstellung einer Angriffstruppe gegen die Branos im Norden austattet. Schnell beginnt die Planung für eine Offensive, die zur Rückeroberung des Nordens und zur Zerstörung des Obelisken bei Kupfersteg führen soll.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
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		<title>1220</title>
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		<updated>2021-06-14T21:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; border-right: 1px solid #006699; padding-right: 10px;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[1219|&amp;lt;&amp;lt; 1219]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- rechte Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;padding-left: 10px; margin-left: 0px;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
[[1221|1221 &amp;gt;&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februar ===&lt;br /&gt;
* Vorbereitungen für Angriff auf die verbliebenen Putschisten unter [[Mathilda von Cönigsberg]].&lt;br /&gt;
* [[Bertram von Ipperstieg]] wir zum neuen kommissarischen General der [[Grenzwacht]] berufen.&lt;br /&gt;
* Berichte von der Grenze lassen vermuten, dass sich bestimmte [[:Kategorie:Eredhenstamm|Eredhenstämme]] ebenfalls im Konflikt mit den [[Branos]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März ===&lt;br /&gt;
* Den königlichen Truppen gelingt es in einem Ablenkungsmanöver die Königin aus der Hand [[Mathilda von Cönigsberg]]s zu befreien.&lt;br /&gt;
* In einer letzten Schlacht besiegen die morkanischen Truppen das letzte Aufgebot der Putschisten um Mathilda von Cönigsberg. Überraschend fallen den Kämpfern dabei eredhische Kampfmaschinen, nämlich [[Eredhische Golems|goldene Golems]] in den Rücken. &lt;br /&gt;
* Die Niederlage treibt Mathilda von Cönigsberg in den Freitod. Es verbleibt zunächst ein Rätsel woher die sonderbare Unterstützung der Golems in der Schlacht hergekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Jahresübersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April ===&lt;br /&gt;
* Die Putschisten vor Gericht. Alle noch lebenden Anführer des Missionarsaufstands werden zur lebenslänglichen Verbannung von Morkan verurteilt. Alle minderen Führungskräfte zu einem fünfjährigen Zwangsdienst als einfache Soldaten in der Grenzwacht verpflichtet, um die Pläne zur Offensive gegen die Branos zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* 30.04.1220 Königliches [[Edikt zur Verstärkung der Grenzwacht]], auch &amp;quot;Kriegeredikt&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
* Gleichzeitig wird das [[Branos-Edikt]] wieder zur vollen Gänze eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juli ===&lt;br /&gt;
* Feierlichkeiten zum Ende des Putsches in Kupfersteg. Der König stiftet eine Reihe von [[Militär|Ordensbändern]], die künftig an die Truppe für besondere Verdienste verliehen werden sollen.&lt;br /&gt;
* Etwa eine Woche nach der Feier in Kupfersteg kommen beunruhigende Berichte aus dem Norden: Mehrere Spähposten melden sich seit Tagen nicht mehr. Ein eilig aufgestellter Spähtrupp findet in Kupfersteg nur wenige Überlebende und Leichenteile vor. Es handelt sich um einen Angriff der Branos. Sie haben bereits einen ihrer Obelisken zur Steuerung der Drohnen aufgestellt. Da der Spähtrupp keine magischen Kenntnisse besitzt, müssen sie den Obelisken vorerst unbehelligt zurücklassen, um Bericht erstatten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oktober ===&lt;br /&gt;
* Der fällige Jahreszehnt 1220 fällt besser aus als im Jahr 1219. Allerdings ist er immer noch bei weitem nicht auf dem Niveau vor dem Bürgerkrieg. Zu sehr sind die Menschen vom zurückliegenden Bürgerkrieg zerrüttet, Familien auseinandergebrochen und Gehöfte liegen brach. &lt;br /&gt;
* Die Grenzwacht muss zum Teil als Erntehelfer aushelfen. Leider bleiben damit noch weniger Soldaten als bisher, um die Grenzen im Osten und Norden zu bewachen. &lt;br /&gt;
* Derweil breiten sich die Branos von Kupfersteg beginnend im Norden des Königreichs aus. Jeder ungesicherte Hof und jedes Dorf, das noch nicht von seinen Bewohnern verlassen worden ist, wird von den schwarzbehelmten Kriegern der Branos angegriffen. Hunderte Siedler werden verschleppt, um nun als Branos zurück zu kehren. Der Königshof ist machtlos, da die Soldaten an allen Enden fehlen und auch das Geld knapp ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== November ===&lt;br /&gt;
* Der Kontakt nach Norderkap bricht ab. Es kommen keine Nachrichten mehr von dort durch. Noch bleibt die Hoffnung, dass dies mit dem aufziehenden Winter zusammen hängt. Dennoch ruft der König den Notstand für die Nordermark aus.&lt;br /&gt;
* Alle Siedlungen nörlich von Rothenwall, scheinen den Branos anheim gefallen zu sein.&lt;br /&gt;
* Die Erntehelfer der Grenzwacht werden größtenteils zur Sicherung des Königreiches ab Fichtengrund abgestellt.&lt;br /&gt;
* Der Winter zwingt das morkanische Heer zur Untätigkeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Schlacht_um_Fuxburg&amp;diff=4420</id>
		<title>Diskussion:Schlacht um Fuxburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Schlacht_um_Fuxburg&amp;diff=4420"/>
		<updated>2020-03-10T20:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte solche Ereignisse auch immer in die Jahresübersicht ([[1219]]) einpflegen. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 17:28, 9. Mär 2020 (CET)&lt;br /&gt;
Sorry, das wusste ich nicht, dass es eine Jahresübersicht gibt. Wie kann ich denn das in den passenden Monat verlinken? Oder muss ich einfach nur einen Monat im Artikel &amp;quot;1219&amp;quot; erstellen und dann darunter einen Satz zur Schlacht mit entsprechender Verlinkung zum Artikel &amp;quot;Schlacht von Fuxburg&amp;quot;? --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 21:46, 10. Mär 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Falarica&amp;diff=4419</id>
		<title>Diskussion:Falarica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Falarica&amp;diff=4419"/>
		<updated>2020-03-10T20:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ähm ja klingt ganz gut. Ich finde es aber schon ziemlich mächtig. Das sollte eher sowas wie die Luftwaffe (oder Atombome) der Truppen sein. Also etwas, das nur sehr selten vorkommt und etwas für das man Spezialisten braucht. Ich würde die Pfeile noch ein wenig gefährlicher machen und eine art Spezialkomando Falarica einführen. --[[Benutzer:David|David]] 21:43, 30. Okt 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Ansicht nach, sind diese Pfeile schon sehr zwiespältig. Regeltechnisch sind sie im Rahmen, denn es handelt sich um einen Fokus mit Feuerball. Von daher kann auch angenommen weren, dass ein druchschnittlicher Branos fast drei Pfeile aushalten sollte. Sie durchschlagen im Gegensatz zu normalen Pfeilen keine Rüstung, da sie beim Aufschlag explodieren. Dadurch verursachen sie beim direkten Branos drei Treffer... allein wegen der Rüstung nicht tödlich. Die haben meist etwa 6 Rüstungspunkte und sollten daher fast drei Pfeile aushalten. Der Vorteil liegt in der flächendeckenden Wirkung. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] 11:40, 31. Okt 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallöchen, ich bin grade über den Brandpfeil gestolpert.&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, inwieweit eure beiden Kommentare in der Diskussion eine Änderung des Artikels über die Falaricapfeile nach sich gezogen haben.&lt;br /&gt;
Mir fehlt eine genaue Beschreibung im Artikel, was die Pfeile an den Branos anrichten. &lt;br /&gt;
Ich finde eine Stunde Herstellung für einen Pfeil, der einen einzelnen Branos nicht einmal sofort aus dem Leben schießt, etwas viel. Zumal im Spiel die SC (und die SpielerInnen im Metadenken) davon ausgehen, dass ein normaler Pfeil bereits eine direkte Wunde macht.&lt;br /&gt;
Vielleicht mag sich einer von euch dazu äußern? Als Spieler mit einem Grenzerchar finde ich das super spannend, so einen Pfeil IT herzustellen und abzufeuern (und hoffentlich auch zu treffen), vor allem, da Magie mit im Spiel ist. Da die aber nur mit so einem hohen Aufwand erschaffen werden können, noch dazu wenig Wirkung haben, wird kaum jemand die Erschaffung ausspielen wollen, außer der Falarica ist DER Plotgegenstand schlecht hin. --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 16:50, 8. Mär 2020 (CET)&lt;br /&gt;
:Auch hier basiert die Einordnung auf Grundlage der DragonSys Regeln. Kurzer Exkurs: Ein Schwerttreffer verursacht einen Treffer. Pfeile durchdringen nur leichte Rüstung. Die Branos haben aber fast immer schwere Rüstung und behandeln daher Pfeile wie normale Schwertreffer. Ein Feuerball I erzeugt Schaden von drei Treffern beim Getroffenen und einen Umkreisschaden von einem Treffer. Da von mächtiger Magie die Rede ist könnte auch angenommen werden, dass es sich um den Zauber Feuerball II handelt. Dann reden wir von fünf Treffern beim Getroffenen und drei Treffern im Umkreis. Da die Branos in geschlossenen Gruppe marschieren kann hier von einer guten Flächenwirkung ausgegangen werden. Der Mehrwert liegt also eher in der Flächenwirkung, denn es kommen noch Flammen- und Explosionseffekte hinzu. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 17:26, 9. Mär 2020 (CET)&lt;br /&gt;
Da mir die Wirkung im Artikel gefehlt hat, kam ursprünglich die Frage. Ich habe leider weder im Dragon-Sys 1 noch 2 eine entsprechende Regelung bezüglich der Pfeile gefunden. Im aktuellen DF-Regelwerk, zieht dir jeder Schuss sogar einen Lebenspunkt ab. Ob das, vor allem im Bezug auf Platte etwas übertrieben ist, lasse ich mal offen, aber nur leichte Rüstung durchdringen, das sollte man dann in der IT-Ansprache ansprechen.&lt;br /&gt;
Zurück zum Topic: Wie viele Rüstungspunkte plus Flächenschaden der Pfeil macht, wäre das nicht dann ein gutes Beispiel für die OT-Informationen? --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 21:41, 10. Mär 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Kalea&amp;diff=4418</id>
		<title>Diskussion:Kalea</title>
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		<updated>2020-03-10T20:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;An der nächsten Sommersonnenwende aber gebar Varna eine Tochter und nannte sie Kalea, denn obgleich auch sie den Fluch Lajios auf sich trug&amp;quot; Wann wurde Varna denn Verflucht? Müssten dann nicht auch andere Kinder aus dem Dorf den Fluch in sich tragen? Hier wäre irgendeine Erklärung, wie es genau zur Schwangerschaft und damit der Vaterschaft gekommen ist hilfreich. Haben die beiden Götter vielleicht miteinander gerungen und ein Teil der Essenz des Vaters setzte sich in Varna fest und entwickelte sich zu Kalea, die aber durch den Einfluss ihrer Mutter nicht viollends der bösen Saat entspricht? --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 17:32, 9. Mär 2020 (CET)&lt;br /&gt;
Sie wurde verflucht, da sie, der Legende nach, aus diesem Dorf entsprang. Alle Lebewesen, die aus dem Dorf sind, sind verflucht, genau. Man weiß natürlich nicht, welches Dorf es ist, da es sich um einen Mythos handelt.&lt;br /&gt;
Man zofft sich, man liebt sich,... Nadine kann dir da im Zweifel weiterhelfen. Sie hat die Geschichte verfasst. Ich habe es so verstanden, dass die beiden Sex hatten, aus dem Kalea entstand. --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 21:40, 10. Mär 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Falarica&amp;diff=4417</id>
		<title>Diskussion:Falarica</title>
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		<updated>2020-03-10T20:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: /* Update? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ähm ja klingt ganz gut. Ich finde es aber schon ziemlich mächtig. Das sollte eher sowas wie die Luftwaffe (oder Atombome) der Truppen sein. Also etwas, das nur sehr selten vorkommt und etwas für das man Spezialisten braucht. Ich würde die Pfeile noch ein wenig gefährlicher machen und eine art Spezialkomando Falarica einführen. --[[Benutzer:David|David]] 21:43, 30. Okt 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Ansicht nach, sind diese Pfeile schon sehr zwiespältig. Regeltechnisch sind sie im Rahmen, denn es handelt sich um einen Fokus mit Feuerball. Von daher kann auch angenommen weren, dass ein druchschnittlicher Branos fast drei Pfeile aushalten sollte. Sie durchschlagen im Gegensatz zu normalen Pfeilen keine Rüstung, da sie beim Aufschlag explodieren. Dadurch verursachen sie beim direkten Branos drei Treffer... allein wegen der Rüstung nicht tödlich. Die haben meist etwa 6 Rüstungspunkte und sollten daher fast drei Pfeile aushalten. Der Vorteil liegt in der flächendeckenden Wirkung. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] 11:40, 31. Okt 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallöchen, ich bin grade über den Brandpfeil gestolpert.&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, inwieweit eure beiden Kommentare in der Diskussion eine Änderung des Artikels über die Falaricapfeile nach sich gezogen haben.&lt;br /&gt;
Mir fehlt eine genaue Beschreibung im Artikel, was die Pfeile an den Branos anrichten. &lt;br /&gt;
Ich finde eine Stunde Herstellung für einen Pfeil, der einen einzelnen Branos nicht einmal sofort aus dem Leben schießt, etwas viel. Zumal im Spiel die SC (und die SpielerInnen im Metadenken) davon ausgehen, dass ein normaler Pfeil bereits eine direkte Wunde macht.&lt;br /&gt;
Vielleicht mag sich einer von euch dazu äußern? Als Spieler mit einem Grenzerchar finde ich das super spannend, so einen Pfeil IT herzustellen und abzufeuern (und hoffentlich auch zu treffen), vor allem, da Magie mit im Spiel ist. Da die aber nur mit so einem hohen Aufwand erschaffen werden können, noch dazu wenig Wirkung haben, wird kaum jemand die Erschaffung ausspielen wollen, außer der Falarica ist DER Plotgegenstand schlecht hin. --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 16:50, 8. Mär 2020 (CET)&lt;br /&gt;
:Auch hier basiert die Einordnung auf Grundlage der DragonSys Regeln. Kurzer Exkurs: Ein Schwerttreffer verursacht einen Treffer. Pfeile durchdringen nur leichte Rüstung. Die Branos haben aber fast immer schwere Rüstung und behandeln daher Pfeile wie normale Schwertreffer. Ein Feuerball I erzeugt Schaden von drei Treffern beim Getroffenen und einen Umkreisschaden von einem Treffer. Da von mächtiger Magie die Rede ist könnte auch angenommen werden, dass es sich um den Zauber Feuerball II handelt. Dann reden wir von fünf Treffern beim Getroffenen und drei Treffern im Umkreis. Da die Branos in geschlossenen Gruppe marschieren kann hier von einer guten Flächenwirkung ausgegangen werden. Der Mehrwert liegt also eher in der Flächenwirkung, denn es kommen noch Flammen- und Explosionseffekte hinzu. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 17:26, 9. Mär 2020 (CET)&lt;br /&gt;
Da mir die Wirkung im Artikel gefehlt hat, kam ursprünglich die Frage. Ich habe leider weder im Dragon-Sys 1 noch 2 eine entsprechende Regelung bezüglich der Pfeile gefunden. Im aktuellen DF-Regelwerk, zieht dir jeder Schuss sogar einen Lebenspunkt ab. Ob das, vor allem im Bezug auf Platte etwas übertrieben ist, lasse ich mal offen, aber nur leichte Rüstung durchdringen, das sollte man dann in der IT-Ansprache ansprechen.&lt;br /&gt;
Zurück zum Topic: Wie viele Rüstungspunkte plus Flächenschaden der Pfeil macht, wäre das nicht dann ein gutes Beispiel für die OT-Informationen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Iter_Magia&amp;diff=4412</id>
		<title>Diskussion:Iter Magia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Iter_Magia&amp;diff=4412"/>
		<updated>2020-03-08T16:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Die Seite wurde neu angelegt: „Sofern die Worte lateinisch sein sollen, müsste es dann nicht iter magicum heißen, da iter sächlich ist? Ich bin über diesen Zustand gestolpert, da ich fü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sofern die Worte lateinisch sein sollen, müsste es dann nicht iter magicum heißen, da iter sächlich ist?&lt;br /&gt;
Ich bin über diesen Zustand gestolpert, da ich für die Fähigkeit &amp;quot;Geschichten und Legenden&amp;quot; den Plural bilden wollte und mir dadurch auffiel, dass das nicht ganz passt. --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 17:06, 8. Mär 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Falarica&amp;diff=4411</id>
		<title>Diskussion:Falarica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Falarica&amp;diff=4411"/>
		<updated>2020-03-08T15:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Neuer Abschnitt /* Update? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ähm ja klingt ganz gut. Ich finde es aber schon ziemlich mächtig. Das sollte eher sowas wie die Luftwaffe (oder Atombome) der Truppen sein. Also etwas, das nur sehr selten vorkommt und etwas für das man Spezialisten braucht. Ich würde die Pfeile noch ein wenig gefährlicher machen und eine art Spezialkomando Falarica einführen. --[[Benutzer:David|David]] 21:43, 30. Okt 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Ansicht nach, sind diese Pfeile schon sehr zwiespältig. Regeltechnisch sind sie im Rahmen, denn es handelt sich um einen Fokus mit Feuerball. Von daher kann auch angenommen weren, dass ein druchschnittlicher Branos fast drei Pfeile aushalten sollte. Sie durchschlagen im Gegensatz zu normalen Pfeilen keine Rüstung, da sie beim Aufschlag explodieren. Dadurch verursachen sie beim direkten Branos drei Treffer... allein wegen der Rüstung nicht tödlich. Die haben meist etwa 6 Rüstungspunkte und sollten daher fast drei Pfeile aushalten. Der Vorteil liegt in der flächendeckenden Wirkung. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] 11:40, 31. Okt 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallöchen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin grade über den Brandpfeil gestolpert.&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, inwieweit eure beiden Kommentare in der Diskussion eine Änderung des Artikels über die Falaricapfeile nach sich gezogen haben.&lt;br /&gt;
Mir fehlt eine genaue Beschreibung im Artikel, was die Pfeile an den Branos anrichten. &lt;br /&gt;
Ich finde eine Stunde Herstellung für einen Pfeil, der einen einzelnen Branos nicht einmal sofort aus dem Leben schießt, etwas viel. Zumal im Spiel die SC (und die SpielerInnen im Metadenken) davon ausgehen, dass ein normaler Pfeil bereits eine direkte Wunde macht.&lt;br /&gt;
Vielleicht mag sich einer von euch dazu äußern? Als Spieler mit einem Grenzerchar finde ich das super spannend, so einen Pfeil IT herzustellen und abzufeuern (und hoffentlich auch zu treffen), vor allem, da Magie mit im Spiel ist. Da die aber nur mit so einem hohen Aufwand erschaffen werden können, noch dazu wenig Wirkung haben, wird kaum jemand die Erschaffung ausspielen wollen, außer der Falarica ist DER Plotgegenstand schlecht hin. --[[Benutzer:Robert III.|Robert III.]] ([[Benutzer Diskussion:Robert III.|Diskussion]]) 16:50, 8. Mär 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Ludmila_van_Blaugrund&amp;diff=4404</id>
		<title>Ludmila van Blaugrund</title>
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		<updated>2020-03-01T21:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ludmila van Blaugrund&#039;&#039;&#039; war bis zum [[Missionarsaufstand]] der General der Reserve. Da sie zu den Köpfen hinter dem Aufstand gehörte, wurde ihr der Titel von König [[Richard I.]] aberkannt.&lt;br /&gt;
Sie starb während der [[Schlacht um Fuxburg]] im Zweikampf gegen den König, der sie enthauptete.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Ludmila_van_Blaugrund&amp;diff=4403</id>
		<title>Ludmila van Blaugrund</title>
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		<updated>2020-03-01T21:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludmila van Blaugrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zum Missionarsaufstand der General der Reserve. Da sie zu den Köpfen hinter dem Aufstand gehörte, wurde ihr der Titel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ludmila van Blaugrund&#039;&#039;&#039; war bis zum [[Missionarsaufstand]] der General der Reserve. Da sie zu den Köpfen hinter dem Aufstand gehörte, wurde ihr der Titel von König [[Richard I.] aberkannt.&lt;br /&gt;
Sie starb während der [[Schlacht um Fuxburg]] im Zweikampf gegen den König, der sie enthauptete.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Schlacht_um_Fuxburg&amp;diff=4402</id>
		<title>Schlacht um Fuxburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Schlacht_um_Fuxburg&amp;diff=4402"/>
		<updated>2020-03-01T20:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht um Fuxburg&#039;&#039;&#039; fand am Morgen des zehnten Tages im elften Monat 1219 statt. Sie stellte den vorläufigen Höhepunkt des [[Missionarsaufstand]]s dar und hatte zur Folge, dass die Hauptstadt [[Fuxburg]] wieder an König [[Richard I.]] und seine Anhänger ging.&lt;br /&gt;
Die Rädelsführer der Aufständischen konnten bis auf [[Ludmila van Blaugrund]], die im Zweikampf mit König Richard I. enthauptet wurde, fliehen.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Partei des Aufstandes viel von ihrer Macht eingebüßt hat, so war der Ausgang der Schlacht nur ein Pyrrhussieg, da auch die Streitkräfte des Königs stark dezimiert oder verkrüppelt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Schlacht_um_Fuxburg&amp;diff=4401</id>
		<title>Schlacht um Fuxburg</title>
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		<updated>2020-03-01T20:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht um Fuxburg&#039;&#039;&#039; fand am Morgen des zehnten Tages im elften Monat 1219 statt. Sie stellte den vorläufigen Höhepunkt des [[Missionarsaufstand]]s dar und hatte zur Folge, dass die Hauptstadt [[Fuxburg]] wieder an [[König Richard I.]] und seine Anhänger ging.&lt;br /&gt;
Die Rädelsführer der Aufständischen konnten bis auf [[Ludmila van Blaugrund]], die im Zweikampf mit König Richard I. enthauptet wurde, fliehen.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Partei des Aufstandes viel von ihrer Macht eingebüßt hat, so war der Ausgang der Schlacht nur ein Pyrrhussieg, da auch die Streitkräfte des Königs stark dezimiert oder verkrüppelt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<title>Schlacht um Fuxburg</title>
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		<updated>2020-03-01T20:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht um Fuxburg&#039;&#039;&#039; fand am Morgen des zehnten Tages im elften Monat 1219 statt. Sie stellt den vorläufigen Höhepunkt des [[Missionarsaufstand]]s dar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<title>Schlacht um Fuxburg</title>
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		<updated>2020-03-01T20:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlacht um Fuxburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fand am Morgen des zehnten Tages im elften Monat 1219 statt. Sie stellt den vorläufigen Höhepunkt des Missionarsaufstands dar.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht um Fuxburg&#039;&#039;&#039; fand am Morgen des zehnten Tages im elften Monat 1219 statt. Sie stellt den vorläufigen Höhepunkt des [[Missionarsaufstands]] dar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Kalea&amp;diff=4398</id>
		<title>Kalea</title>
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		<updated>2020-03-01T20:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Göttin Kalea.jpeg|thumb]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kalea&#039;&#039;&#039; gilt als Schutzgöttin vor negativen Einflüssen.&lt;br /&gt;
Sie ist die Tochter der Göttin [[Varna]] und des Gottes [[Lajios]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erscheint in einer Gestalt, die ihr zweigesichtiges Wesen wiederspiegelt und wird zumeist mit einem Stab und einer Schlange abgebildet, wobei der Stab für Ihren Zorn, die Schlange für das Überwinden böser Einflüsse steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehungsmythos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach begab es sich an einem Tag der Herbsttag- und Nachtgleiche, dass Lajios herabstieg, um die Zeit der Dunkelheit einzuläuten und mit eisigen Winden über das Land zog, um Licht und Feuer zu löschen. &lt;br /&gt;
Dabei gelangte er an ein Dorf, in dem das Feuer höher schlug als irgend sonst, denn Varnas gütiges Auge lag auf diesem Ort. &lt;br /&gt;
Lajios war darüber so erzürnt, dass er sich aufbäumte und das Dorf in dichten Nebel hüllte, um die Feuer zu ersticken. Er wütete unter den Dörflern und riss die Dächer von den Häusern, um sie wie Speere durch die Straßen zu treiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Varna sah, dass Lajios über dem Ort stand, den sie lieb gewonnen hatte, da stieg auch sie herab und kam unter die Bürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellte sich dem wütenden Lajios entgegen und trotzte seinen tobenden Gewalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lajios sah, dass er diese Gestalt nicht beeindrucken konnte und sein Herz entfachte in kaltem Grimm. &lt;br /&gt;
In seiner Wut vergaß er die Feuer und fuhr ebenso unter die Bürger. Er fuhr ein in die Gestalt eines schönen Jünglings und trat vor jene, die ihm getrotzt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wählte schöne Worte, um ihr Herz mit Dunkelheit zu füllen, doch Varna erkannte seine Versuchung und widerstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger sie widerstand, desto mehr ergrimmte Lajios und ward besessen davon sie mit seinem Unheil zu vergiften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Morgen graute waren die Feuer erloschen, doch Varna war dem Einfluss Lajios nicht erlegen. In seinem Ungemach verfluchte er das Dorf, aus dem er glaubte, dass die Sterbliche entsprungen war, auf dass dort keine Frucht und kein Vieh mehr komme, dass nicht verflucht sei und schwang sich empor, um mit seinem Werk fortzufahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varna aber sah den Fluch, der über das Dorf, das sie lieb hatte lag und segnete es, sodass, wenn auch alles verflucht  sei, was daraus hervorgehe, es dennoch ein Quell großer Stärke sei. &lt;br /&gt;
Seit dem gab es kaum ein Jahr, in dem dort kein Krieg, kein Feuer oder Hochwasser war, aber die Bürger und das Vieh, die Ähren und die Früchte des Ortes stellen sich dem mit großer Stärke und dem Segen Varnas entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nächsten Sommersonnenwende aber gebar Varna eine Tochter und nannte sie Kalea, denn obgleich auch sie den Fluch Lajios auf sich trug, denn sie war aus dem verfluchten Ort hervorgegangen, so trug sie auch den Segen Varnas in sich und so sollte sie ein Leuchten sein für jene, die von der Finsternis bedroht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem wird Kalea verehrt als Schutzgöttin gegen den Einfluss Lajios, ihres Vaters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders von Heilern wird sie oft angerufen, wenn es scheint, dass Patienten dem Tode nahe sind, aber auch bei Irrsinn oder Siechtum kann ihr Segen die ersehnte Linderung bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es nicht ratsam, ihren Segen leichtfertig zu erbitten oder gar sie ohne Respekt zu rufen, denn zwar trägt sie viel von ihrer Mutter in sich, doch auch das Wesen ihres Vaters tritt in ihr hervor, sodass sie zuweilen launisch und unerbittlich einfordert, was ihr zusteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fest der Kalea ==&lt;br /&gt;
Kalea zu Ehren wird zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche das [[Fest der Kalea]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Manch ein Soldat der [[Schlacht um Fuxburg]] sieht das grausame Schlachten und die hohe Anzahl der Toten auf beiden Seiten als vollendeten Zorn Kaleas an. Kalea habe die Bürger bereits auf dem Fest der Kalea des Jahres 1219 mit einem rötlichen Segen davor gewarnt, sich weiter zu entzweien und zu kämpfen. So habe sie selbst während der Schlacht in den Herzen der Menschen, die ihre Warnung missachtet und gekämpft haben, das Schlechteste zum Vorschein gebracht, wie es ihr Vater nicht hätte besser tun können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Fest_der_Kalea&amp;diff=4397</id>
		<title>Fest der Kalea</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Fest_der_Kalea&amp;diff=4397"/>
		<updated>2020-03-01T20:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest der Kalea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein morkanisches Volksfest, das zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche gefeiert wird. Wenn die Tage spürbar kürzer werden und di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Fest der Kalea&#039;&#039;&#039; ist ein morkanisches Volksfest, das zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche gefeiert wird.&lt;br /&gt;
Wenn die Tage spürbar kürzer werden und die Zeit der Ernte sich dem Ende neigt, feiern die morkanischen Bürger dieses besondere Fest, das ihre Gemeinschaft stärkt und die dunklen Tage ein wenig erhellen.&lt;br /&gt;
Das Fest der Kalea erinnert das Volk jedes Jahr auf das Neue, dass die anstrengenden Aufgaben des Jahres, ja, manchmal sogar gefährliche Bedrohungen, nur von denen überwunden werden können, die zusammenhalten und sich gegenseitig beistehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsmythos ==&lt;br /&gt;
Das Datum der Festivität liegt zwischen dem 23. und 25. September, genauer zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche, da der Entstehungsmythos der Göttin [[Kalea]] dem Äquinoktium zugesprochen wird.&lt;br /&gt;
[[Lajios]], der Gott der Finsternis, fuhr in dieser Nacht auf die Erde nieder, um ein Dorf zu peinigen, während [[Varna]], die Göttin des Lebens, die ebenjenes Dorf lieb gewonnen hatte, sich dem Wüterich eine Nacht lang entgegen stellte. Lajios, der am Ende unterlag, verfluchte dieses Dorf und alles, was aus ihm hervorgehen sollte, während Varna ihren Segen gab und den Bürgern Kraft schenkte, um sich den Dingen, welche sie heimsuchen sollten, entgegen stellen zu können. Kalea, die in dieser Nacht gezeugt wurde, birgt in sich somit nicht nur die Eigenschaften ihrer beiden Eltern, sondern eben auch den Fluch des Vaters und den Segen der Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
* Laternenumzug&lt;br /&gt;
Die morkanische Bevölkerung zollt dem Mythos ihren Respekt, indem sie sich, bewaffnet mit vielen Lichtern und Laternen, dem Einfluss der dunklen Jahreshälfte erwehrt und Lajios in der Nacht des Äquinoktiums entgegen stellt. Hierbei zieht die Gemeinde mit ihren Lichtern umher und singt dabei Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mahlzeit der Kalea&lt;br /&gt;
Auch als Chili der Kalea bekannt, ist die Mittagsspeise am Tag des Kaleasegens eine zwiespältige Angelegenheit. Entsprechend der Ambivalenz der Göttin, die die sehr guten Eigenschaften ihrer Mutter besitzt, diese aber auch mit den zerstörerischen Einflüssen ihres Vaters vermischt, essen die morkanischen Bürger ihr nahrhaftes Chili oft mit sehr scharfen Schoten, um dem Lajios Rechnung zu tragen. Oft bleibt es nicht aus, dass ein regelrechter Wettstreit ausbricht, der besonders bei der jüngeren Bevölkerung beliebt ist.&lt;br /&gt;
Das so genannte zweite Brennen wird daher im Volksmund auch als Fluch der Kalea bezeichnet und erinnert daran, ihren Segen nicht leichtfertig zu erbitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Segen der Kalea&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Festes ist der Moment, wenn Kalea von einem ihrer Diener angerufen wird. Dieser bittet als Stimme der Gemeinschaft um ein Zeichen gegen die Finsternis. Kalea, die in ihrer Göttlichkeit unsichtbar dem Fest beigewohnt und über dieses gewacht hat, misst die Gemeinde an ihrem Zusammenhalt, den sie miterleben durfte. Je größer die Stärke der Gemeinschaft ist, umso heller erstrahlt der Stab und leuchtet direkt in die Herzen ihrer Gläubigen, die - so von Kalea gesegnet - selbst in den dunkelsten Stunden nie die Hoffnung verlieren.&lt;br /&gt;
Streit und Missgunst verdunkelt übrigens das Licht des Wunders und zeigt dadurch der Gemeinde an, dass sie sich mehr um einander bemühen muss, wenn sie den Anstrengungen des Lebens trotzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andere Bräuche&lt;br /&gt;
Neben den allgemein bekannten Bräuchen, veranstalten die Gemeinden während der Festivitäten viele Gelegenheiten, Zeit gemeinsam zu verbringen. Ob diese dann bei nützlichen Dingen wie einer Jagd oder bei zerstreuenden Dingen wie dem Tanze oder Flunschen genutzt wird, ist dabei ohne Gewichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Es gab immer wieder vereinzelte Gemeinden, bei denen der Segen der Kalea in einem Jahr gänzlich ausblieb. Nie jedoch färbte sich das Licht des Segens rötlich, wie es im Jahre 1219 auf Morkan berichtet wurde.&lt;br /&gt;
Die Anhänger Kaleas gehen davon aus, die Göttin sei so erzürnt ob der Spaltung der Bevölkerung gewesen, dass sie dieses nie dagewesene Licht als letzte Warnung an die Menschen gerichtet habe, sich friedlich zu versöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Benutzer:Robert_III.&amp;diff=4396</id>
		<title>Benutzer:Robert III.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Benutzer:Robert_III.&amp;diff=4396"/>
		<updated>2020-03-01T20:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Benutzer:Robert_III.&amp;diff=4395</id>
		<title>Benutzer:Robert III.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Benutzer:Robert_III.&amp;diff=4395"/>
		<updated>2020-03-01T20:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fest der Kalea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein morkanisches Volksfest, das zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche gefeiert wird. Wenn die Tage spürbar kürzer werden und di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Fest der Kalea&#039;&#039;&#039; ist ein morkanisches Volksfest, das zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche gefeiert wird.&lt;br /&gt;
Wenn die Tage spürbar kürzer werden und die Zeit der Ernte sich dem Ende neigt, feiern die morkanischen Bürger dieses besondere Fest, das ihre Gemeinschaft stärkt und die dunklen Tage ein wenig erhellen.&lt;br /&gt;
Das Fest der Kalea erinnert das Volk jedes Jahr auf das Neue, dass die anstrengenden Aufgaben des Jahres, ja, manchmal sogar gefährliche Bedrohungen, nur von denen überwunden werden können, die zusammenhalten und sich gegenseitig beistehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsmythos ==&lt;br /&gt;
Das Datum der Festivität liegt zwischen dem 23. und 25. September, genauer zur herbstlichen Tag- und Nachtgleiche, da der Entstehungsmythos der Kalea dem Äquinoktium zugesprochen wird.&lt;br /&gt;
Lajios, der Gott der Finsternis, fuhr in dieser Nacht auf die Erde nieder, um ein Dorf zu peinigen, während Varna, die Göttin des Lebens, die ebenjenes Dorf lieb gewonnen hatte, sich dem Wüterich eine Nacht lang entgegen stellte. Lajios, der am Ende unterlag, verfluchte dieses Dorf und alles, was aus ihm hervorgehen sollte, während Varna ihren Segen gab und den Bürgern Kraft schenkte, um sich den Dingen, welche sie heimsuchen sollten, entgegen stellen zu können. Kalea, die in dieser Nacht gezeugt wurde, birgt in sich somit nicht nur die Eigenschaften ihrer beiden Eltern, sondern eben auch den Fluch des Vaters und den Segen der Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bräuche ==&lt;br /&gt;
* Laternen&lt;br /&gt;
Die morkanische Bevölkerung zollt dem Mythos ihren Respekt, in dem sie sich, bewaffnet mit vielen Lichtern und Laternen, dem Einfluss der dunklen Jahreshälfte erwehrt und Lajios in der Nacht des Äquinoktiums entgegen stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mahlzeit der Kalea&lt;br /&gt;
Auch als Chili der Kalea bekannt, ist die Mittagsspeise am Tag des Kaleasegens eine zwiespältige Angelegenheit. Entsprechend der Ambivalenz der Göttin, die die sehr guten Eigenschaften ihrer Mutter besitzt, diese aber auch mit den zerstörerischen Einflüssen ihres Vaters vermischt, essen die morkanischen Bürger ihr nahrhaftes Chili oft mit sehr scharfen Schoten, um dem Lajios Rechnung zu tragen. Oft bleibt es nicht aus, dass ein regelrechter Wettstreit ausbricht, der besonders bei der jüngeren Bevölkerung beliebt ist.&lt;br /&gt;
Das so genannte zweite Brennen wird daher im Volksmund auch als Fluch der Kalea bezeichnet und erinnert daran, ihren Segen nicht leichtfertig zu erbitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Segen der Kalea&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Festes ist der Moment, wenn Kalea von einem ihrer Diener angerufen wird. Dieser bittet als Stimme der Gemeinschaft um ein Zeichen gegen die Finsternis. Kalea, die in ihrer Göttlichkeit unsichtbar dem Fest beigewohnt und über dieses gewacht hat, misst die Gemeinde an ihrem Zusammenhalt, den sie miterleben durfte. Je größer die Stärke der Gemeinschaft ist, umso heller erstrahlt der Stab und leuchtet direkt in die Herzen ihrer Gläubigen, die - so von Kalea gesegnet - selbst in den dunkelsten Stunden nie die Hoffnung verlieren.&lt;br /&gt;
Streit und Missgunst verdunkelt übrigens das Licht des Wunders und zeigt dadurch der Gemeinde an, dass sie sich mehr um einander bemühen muss, wenn sie den Anstrengungen des Lebens trotzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andere Bräuche&lt;br /&gt;
Neben den allgemein bekannten Bräuchen, veranstalten die Gemeinden während der Festivitäten viele Gelegenheiten, Zeit gemeinsam zu verbringen. Ob diese dann bei nützlichen Dingen wie einer Jagd oder bei zerstreuenden Dingen wie dem Tanze oder Flunschen genutzt wird, ist dabei ohne Gewichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Es gab immer wieder vereinzelte Gemeinden, bei denen der Segen der Kalea in einem Jahr gänzlich ausblieb. Nie jedoch färbte sich das Licht des Segens rötlich, wie es im Jahre 1219 auf Morkan berichtet wurde.&lt;br /&gt;
Die Anhänger Kaleas gehen davon aus, die Göttin sei so erzürnt ob der Spaltung der Bevölkerung gewesen, dass sie dieses nie dagewesene Licht als letzte Warnung an die Menschen gerichtet habe, sich friedlich zu versöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Missionarsaufstand&amp;diff=4375</id>
		<title>Missionarsaufstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Missionarsaufstand&amp;diff=4375"/>
		<updated>2019-12-06T16:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: /* Die Antwort des Königs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Missionarsaufstand&#039;&#039;&#039; wird der versuchte Putsch einiger einflussreicher Persönlichkeiten bezeichnet, deren Kinder durch Branosmissionare entführt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Putschnacht==&lt;br /&gt;
In der Nacht es 10.07.[[1219]] dringen Bewaffnete in die Gemächer des [[Richard I.|Königs]] ein und bringen alle darin befindlichen Personen um. Im Schloss bricht daraufhin Chaos aus. In diesem können die Bewaffneten unbemerkt entkommen. Der König entgeht diesem Anschlag jedoch, da er sich mit seinen kranken Kindern zur Behandlung im [[Institut der arkanen Analysen zu Fuxburg]] befindet. &lt;br /&gt;
Ein Bote überbringt die Nachricht von Mord und Aufruhr im Schloss.&lt;br /&gt;
Die [[Fuchsberger Garde|Garde]] stürmt in großer Gruppe das Gelände des Institutes und der Verwaltungsgebäude um den König in Sicherheit zu bringen. Dieser Versuch wird als Angriff missverstanden. Der König, die Thronfolger, sowie [[Arion von Dorenburg]] flüchten über den [[Iter Magia]] nach [[Nökkan]]. Noch in der gleichen Nacht setzen sie zur [[Perleninsel]] über. Um das Institut herum wird der Kampf zwischen Magiern, [[Agema Arcana|Institutswache]], Verwaltungsangestellten, Wachleuten und Garde zur Keimzelle für weitere Kämpfe. In großen Teilen der Stadt kämpfen die verschiedensten Gruppen gegeneinander. &lt;br /&gt;
Zeitgleich zum Mord im Schloss verhaften verschiedene [[Reserve|Reservistengruppen]] und Söldnereinheiten verschiedene wichtige Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Köpfe == &lt;br /&gt;
Die wichtigsten Köpfe des Putsches sind:&lt;br /&gt;
* Fürstin [[Mathilda von Cönigsberg]], &lt;br /&gt;
* [[Königliche Kanzlei für das Heerwesen|Kanzler für das Heerwesen]] [[Rudolph Ackerfeld]], &lt;br /&gt;
* General der Reserve [[Ludmila van Blaugrund]] und&lt;br /&gt;
* [[Bäckergilde|Gildenmeister der Bäckergilde]] [[Bertram Stotz]].&lt;br /&gt;
Sie bilden umgehend einen neuen Befehlsstab und erlassen Befehle an die einzelnen Truppenteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tage der Verwirrung ==&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage herrscht ziemlich viel Verwirrung. Die wichtigsten Ereignisse sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Grenzwacht|Grenzer]] unterbinden ab dem 11.07. militärische Transporte oder Gruppenbewegungen auf den [[Reichsstraße]]n. Reisen wird im gesamten Königreich sehr beschwerlich bis unmöglich. Eine Gruppe von Grenzern besetzt zudem das Waisenhaus von [[Friedrich Humpenleerer]]. Die Angehörigen der [[Reserve]] werden von Ludmila van Blaugrund nach Fuchsburg einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 12.07. verkünden die Putschisten in [[Fuxburg]], dass der König nicht tot ist. In einer emotionalen Rede erklären sie, dass das Mittel des Mordes falsch war, die Ziele und Ideen jedoch richtig. Der König habe das Volk viel zu lange den [[Branos]] geopfert. In dramatischer Weise berichten [[Rudolph Ackerfeld]] und [[Ludmila van Blaugrund]] wie jeder von Ihnen Kinder an die Missionare der Branos verloren hat. Daraufhin schließen sich viele Unzufriedene den [[Putschisten]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss werden Kanzlerin [[Brungard von Ipperfall]] und [[Bakarus Brecher]], Gildenmeister der [[Söldnergilde]], als Köpfe hinter der Verschwörung gegen den König öffentlich hingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Nacht vom 12.07. auf den 13.07.1209 nimmt Admiral [[Reinhold Terdan]] mit seiner [[Königliche Flotte|Marine]] und der Flut- und Hochwasserwehr in einem schnellen und unblutigen Streich [[Fuxhaven]] ein. Die Marine übernimmt das Kommando über die Stadt und riegelt diese gegenüber allen anderen Militäreinheiten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.07. Fürstin [[Mathilda von Cönigsberg]] und Kanzler für das Heerwesen [[Rudolph Ackerfeld]] verkünden, dass Sie heiraten werden und sich zum neuen Königspaar krönen lassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Antwort des Königs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König sammelt treue Untertanen um sich herum. Sie sammeln sich südlich von Fuxhaven, auf der Perleninsel, sowie auf Nökkan. Die Reisegruppe der Drachenlande rund um Oberst [[Alrik Maurenbrecher]] trifft sich auf Nökkan mit weiteren Königstreuen. Am 16.08. wird nach Fuxhaven übergesetzt. Die Armee des Königs sammelt sich in der Stadt, die langsam beginnt unter Hunger zu leiden. Durch die Einberufung der Reserve kann die Kornernte nicht eingebracht werden. Die Versorgung der Bevölkerung im nächsten Winter wird daher bedroht. Erste Unruhen ergeben sich unter der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusammengerufenen Kräfte der Fuchsberger Garde übernimmt die Absicherung Fuxhavens. Die dadurch entlasteten Truppen der Marine beginnen die mittlerweile erschöpften Lebensmittelvorräte der Stadt durch Fischfang aufzubessern. Die örtlichen Bäcker werden aufgerufen notwendige Umbauarbeiten an den Öfen vorzunehmen, um Fische zu räuchern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.08.1219 Per Dekret des Königs wird die Einberufung der Reserve aufgehoben und Ludmila von Blaugrund ihres Postens als General der Reserve enthoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27.08.1219 Einzelne Personen verlassen die Reserve. Meist handelt es sich um Bauern, die versuchen sich über die von den Grenzern bewachten Straßen auf Ihre Höfe durchzuschlagen. Eine unbekannt große Anzahl an Reservisten verbleibt jedoch in Fuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 29.08.1219 Einige ehemalige Reservisten berichten von chaotischen Zuständen innerhalb der Stadt, welche zu Teilen von den Truppen der Reserve unter Leitung von Ludmila van Blaugrund, der [[Stadtwache]], Mitgliedern der [[Söldnergilde]] und den in der [[Hauptgarnision]] stationierten Gardisten besetzt wird. Zum Teil berichten die zurückkehrenden Reservisten von Barrikaden zwischen den Gebieten und Straßenschlachten. Die königstreuen Truppen sammeln alle leicht erreichbaren Vorräte aus dem Umland, um die Versorgung Fuxhavens aufrecht erhalten zu können. Die Maßnahme wird von der Bevölkerung mit Missrauen verfolgt, ist doch auch dieser bewusst, dass die Ernte in diesem Jahr allenfalls spärlich ausfallen wird und etwaige Wintervorräte dringend benötigt werden. Ein Schiff mit Metallwaren und Erz führt zu einem Eklat im Fuxhavener Stadtrat. Einige Ratsherren stellen sich offen gegen die Entscheidung des Königs die Lieferung zu einem horrenden Preis mit beschlagnahmten Mitteln aus der Stadtkasse zu bezahlen. Andere argumentieren damit, dass die Hauptgarnision der Fuchsberger Garde sich wahrscheinlich in der Hand des Feindes befindet und die Königstreuen daher dringend auf die Rohstoffe angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 04.09.1219 Die königstreuen Truppen requirieren nunmehr nicht mehr nur im Umland von Fuxhaven Vorrats- und Waffenlager, sondern stoßen weiter nach Süden und Norden vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 06.09.1219 Innerhalb der königstreuen Truppen kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen den verschiedenen Truppenteilen. Der König befielt daher allen Offizieren, dass unbedingt darauf zu achten sei, solche Unstimmigkeiten zu verfolgen und die einzelnen Truppen zu mehr Gemeinschaftsgeist anzuhalten. In Fuxhaven werden Flugblätter gefunden, die den Tod des Königs und der Königstreuen fordern, als Ergebnis des Friedensvertrages mit den Branos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 07.09.1219 In einem ersten Spähtrupp wird östlich von Fuxhaven ein Lager für eine Verlegung der Truppen aus Fuxhaven errichtet. Die Maßnahme wird überschattet von einem Angriff Aufständiger, die über eine erstaunlich gute Ausrüstung verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.09.1219 In Ipperstieg versammelt sich die örtliche Bevölkerung zu einer öffentlichen Stadtratssitzung vor dem Ratshaus. Noch einer hitzigen Diskussion über die Beschlagnamung von Vorräten, eskaliert die Situation. Im Handgemenge kommt es zu zwei Toten und zahlreichen Verletzten. Die Stadtwache sieht sich der Situation nicht gewachsen, kann jedoch verhindern, dass die Rüstkammer von unzufriedenen Bürgern gestürmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.09.1219 Späher berichten, dass die Landbevölkerung, soweit sie denn überhaupt zu den aktuellen Geschehnissen Stellung nimmt, gespalten sei. Zum einen gebe es jene, die mit den Königstreuen Truppen in Fuxhaven sympatisieren, zum anderen jene, die die Meinung der Putschisten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.09.1219 In den vergangenen Tagen werden vermehrt königsfeindliche Flugblätter in Fuxhaven verbreitet. Als Gegenmaßnahme drucken nun die Königstreuen nun ebenfalls Handzettel. Als Reaktion auf die Situation in Ipperstieg beschließt der König dort hin zu reisen, um der Bevölkerung sein Mitgefühl auszusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.09.1219 Die Magiergilde gibt öffentlich bekannt, dass sie sich aus dem Konflikt zwischen Königstreuen und Putschisten heraushält, aber ihre Mitglieder anhält bei der Versorgung der Einwohner Morkans zu unterstützen. Es stellt sich heraus, dass das [[IAAF]] durch einen magischen Schutzkreis versiegelt worden ist und zur Zeit kein Zugang möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27.09.1219 Nach den Unruhen in Ipperstieg, tritt der König einen Büßergang an, um die Bevölkerung vor Ort zu besänftigen. Nach zwei öffentlichkeitswirksamen Vergebungen durch die Hinterbliebenen, wird Richard I. Beim dritten Versuch, um Vergebung zu bitten, als Geisel genommen. Noch in der gleichen Nacht wird er auf blutige Weise durch die anwesenden Streitkräfte befreit. Es wird ein Fass mit Branosblut sichergestellt. Die toten Geiselnehmer schienen, unter dem Einfluss des Blutes gestanden zu haben. Der König verbleibt noch bis zum Anfang des nächsten Monats vor Ort, um die Wogen im Rat und in der Bevölkerung zu glätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 26.10.1219 Wenige Tage vor dem Ausrücken des königlich morkanischen Heeres gen Fuxburgs, versucht eine Gruppe von Putschisten den Oberst bei einem Tavernenbesuch in Fuxhaven zu ermorden. Die zufällig ebenfalls anwesenden Gardisten und Grenzwächter können dies jedoch verhindern. Insgesamt ist dies kein Einzelfall zu dieser Zeit. So versuchen die Feinde König Richards selbst in Fuxhaven Getreue Bürger des Königs abzuwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.10.1219 Die Kriegserklärung des Königs an die Branos wird in ganz Morkan verbreitet, nachdem bereits einen Tag vorher vier Branosmissionare auf dem Marktplatz Fuxhavens hingerichtet wurden, um den Kurswechsel in der Branospolitik des Königs zu unterstreichen und abtrünnige Bürger Morkans auf seine Seite zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7.11.1219 Nach tagelangem Marsch kommt das königliche Heer vor den Toren Fuxburgs an. Es folgen Tage der Vorbereitung auf eine mögliche Schlacht, während die Parteien unter Parlamentärsflagge verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.11.1219 Die Schlacht von Fuxburg lässt viele morkanische Bürger beider Seiten nicht den nächsten Tag erblicken. Während die Grenzwacht sich heraus hält und die Grenzen gegen die Branos verteidigt, gelingt den königlichen Streitern ein Pyrrhussieg, bei dem große Teile der militärischen Einheiten aufgerieben werden. Während König Richard I. Ludmila van Blaugrund, die Heerführerin der Aufständischen, im Zweikampf enthauptet und die Stadt in den nächsten Tagen vollständig von verschanzten Putschisten eingenommen werden konnte, wurden die anderen Rädelsführer der Putschisten: Fürstin Mathilda von Cönigsberg, der Kanzler des Heereswesens Rudolph Ackerfeld und Bäckergildenmeister Bertram Stotz nicht mehr in der Hauptstadt angetroffen. Es wird vermutet, dass sie sich auf die Ländereien der Fürstin zurückgezogen haben und sich dort erneut gegen den König verschanzen werden. Wegen der hohen Anzahl an Verwundeten und des zunehmend schlechten Winterwetters, ist derzeit nichts über den Aufenthalt oder die Stärke der Putschisten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse im Rest Morkans ==&lt;br /&gt;
*28.08.1219: Fürst Edgard von Nordermark und Fürst Flinngard von Zwetermark legen Ihre Streitigkeiten über das Herrschaftsgebiet des [[Rothensee]] vorläufig bei und begleiten die Fürstinnen zu deren jährlichen Treffen in [[Rothenwall]] anlässlich des Kuchenfestes. Das Zusammentreffen wird mit Spannung erwartet, verliefen doch die vorangegangenen Zusammenkünfte alles andere als versöhnlich. Gerüchten zu folge soll es in Rothenwall zu Verhandlungen über den Bau eines zweiten Hochseehavens an der Flussmündung der Achser gehen. Es wird gemunkelt, dass die plötzliche Versöhnung mit der Situation in [[Cönigsberg]] und dem Missionarsaufstand zusammen hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*12.09.1219 Die Fürsten Edgard von Nordermark und Flinngard von Zwetermark verkünden eine Zusammenarbeit zum Bau eines zweiten Hochseehafens an der Achser.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Missionarsaufstand&amp;diff=4374</id>
		<title>Missionarsaufstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Missionarsaufstand&amp;diff=4374"/>
		<updated>2019-12-06T16:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: /* Die Antwort des Königs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Missionarsaufstand&#039;&#039;&#039; wird der versuchte Putsch einiger einflussreicher Persönlichkeiten bezeichnet, deren Kinder durch Branosmissionare entführt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Putschnacht==&lt;br /&gt;
In der Nacht es 10.07.[[1219]] dringen Bewaffnete in die Gemächer des [[Richard I.|Königs]] ein und bringen alle darin befindlichen Personen um. Im Schloss bricht daraufhin Chaos aus. In diesem können die Bewaffneten unbemerkt entkommen. Der König entgeht diesem Anschlag jedoch, da er sich mit seinen kranken Kindern zur Behandlung im [[Institut der arkanen Analysen zu Fuxburg]] befindet. &lt;br /&gt;
Ein Bote überbringt die Nachricht von Mord und Aufruhr im Schloss.&lt;br /&gt;
Die [[Fuchsberger Garde|Garde]] stürmt in großer Gruppe das Gelände des Institutes und der Verwaltungsgebäude um den König in Sicherheit zu bringen. Dieser Versuch wird als Angriff missverstanden. Der König, die Thronfolger, sowie [[Arion von Dorenburg]] flüchten über den [[Iter Magia]] nach [[Nökkan]]. Noch in der gleichen Nacht setzen sie zur [[Perleninsel]] über. Um das Institut herum wird der Kampf zwischen Magiern, [[Agema Arcana|Institutswache]], Verwaltungsangestellten, Wachleuten und Garde zur Keimzelle für weitere Kämpfe. In großen Teilen der Stadt kämpfen die verschiedensten Gruppen gegeneinander. &lt;br /&gt;
Zeitgleich zum Mord im Schloss verhaften verschiedene [[Reserve|Reservistengruppen]] und Söldnereinheiten verschiedene wichtige Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Köpfe == &lt;br /&gt;
Die wichtigsten Köpfe des Putsches sind:&lt;br /&gt;
* Fürstin [[Mathilda von Cönigsberg]], &lt;br /&gt;
* [[Königliche Kanzlei für das Heerwesen|Kanzler für das Heerwesen]] [[Rudolph Ackerfeld]], &lt;br /&gt;
* General der Reserve [[Ludmila van Blaugrund]] und&lt;br /&gt;
* [[Bäckergilde|Gildenmeister der Bäckergilde]] [[Bertram Stotz]].&lt;br /&gt;
Sie bilden umgehend einen neuen Befehlsstab und erlassen Befehle an die einzelnen Truppenteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tage der Verwirrung ==&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage herrscht ziemlich viel Verwirrung. Die wichtigsten Ereignisse sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Grenzwacht|Grenzer]] unterbinden ab dem 11.07. militärische Transporte oder Gruppenbewegungen auf den [[Reichsstraße]]n. Reisen wird im gesamten Königreich sehr beschwerlich bis unmöglich. Eine Gruppe von Grenzern besetzt zudem das Waisenhaus von [[Friedrich Humpenleerer]]. Die Angehörigen der [[Reserve]] werden von Ludmila van Blaugrund nach Fuchsburg einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 12.07. verkünden die Putschisten in [[Fuxburg]], dass der König nicht tot ist. In einer emotionalen Rede erklären sie, dass das Mittel des Mordes falsch war, die Ziele und Ideen jedoch richtig. Der König habe das Volk viel zu lange den [[Branos]] geopfert. In dramatischer Weise berichten [[Rudolph Ackerfeld]] und [[Ludmila van Blaugrund]] wie jeder von Ihnen Kinder an die Missionare der Branos verloren hat. Daraufhin schließen sich viele Unzufriedene den [[Putschisten]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Anschluss werden Kanzlerin [[Brungard von Ipperfall]] und [[Bakarus Brecher]], Gildenmeister der [[Söldnergilde]], als Köpfe hinter der Verschwörung gegen den König öffentlich hingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Nacht vom 12.07. auf den 13.07.1209 nimmt Admiral [[Reinhold Terdan]] mit seiner [[Königliche Flotte|Marine]] und der Flut- und Hochwasserwehr in einem schnellen und unblutigen Streich [[Fuxhaven]] ein. Die Marine übernimmt das Kommando über die Stadt und riegelt diese gegenüber allen anderen Militäreinheiten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.07. Fürstin [[Mathilda von Cönigsberg]] und Kanzler für das Heerwesen [[Rudolph Ackerfeld]] verkünden, dass Sie heiraten werden und sich zum neuen Königspaar krönen lassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Antwort des Königs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König sammelt treue Untertanen um sich herum. Sie sammeln sich südlich von Fuxhaven, auf der Perleninsel, sowie auf Nökkan. Die Reisegruppe der Drachenlande rund um Oberst [[Alrik Maurenbrecher]] trifft sich auf Nökkan mit weiteren Königstreuen. Am 16.08. wird nach Fuxhaven übergesetzt. Die Armee des Königs sammelt sich in der Stadt, die langsam beginnt unter Hunger zu leiden. Durch die Einberufung der Reserve kann die Kornernte nicht eingebracht werden. Die Versorgung der Bevölkerung im nächsten Winter wird daher bedroht. Erste Unruhen ergeben sich unter der Bevölkerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusammengerufenen Kräfte der Fuchsberger Garde übernimmt die Absicherung Fuxhavens. Die dadurch entlasteten Truppen der Marine beginnen die mittlerweile erschöpften Lebensmittelvorräte der Stadt durch Fischfang aufzubessern. Die örtlichen Bäcker werden aufgerufen notwendige Umbauarbeiten an den Öfen vorzunehmen, um Fische zu räuchern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.08.1219 Per Dekret des Königs wird die Einberufung der Reserve aufgehoben und Ludmila von Blaugrund ihres Postens als General der Reserve enthoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27.08.1219 Einzelne Personen verlassen die Reserve. Meist handelt es sich um Bauern, die versuchen sich über die von den Grenzern bewachten Straßen auf Ihre Höfe durchzuschlagen. Eine unbekannt große Anzahl an Reservisten verbleibt jedoch in Fuxhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 29.08.1219 Einige ehemalige Reservisten berichten von chaotischen Zuständen innerhalb der Stadt, welche zu Teilen von den Truppen der Reserve unter Leitung von Ludmila van Blaugrund, der [[Stadtwache]], Mitgliedern der [[Söldnergilde]] und den in der [[Hauptgarnision]] stationierten Gardisten besetzt wird. Zum Teil berichten die zurückkehrenden Reservisten von Barrikaden zwischen den Gebieten und Straßenschlachten. Die königstreuen Truppen sammeln alle leicht erreichbaren Vorräte aus dem Umland, um die Versorgung Fuxhavens aufrecht erhalten zu können. Die Maßnahme wird von der Bevölkerung mit Missrauen verfolgt, ist doch auch dieser bewusst, dass die Ernte in diesem Jahr allenfalls spärlich ausfallen wird und etwaige Wintervorräte dringend benötigt werden. Ein Schiff mit Metallwaren und Erz führt zu einem Eklat im Fuxhavener Stadtrat. Einige Ratsherren stellen sich offen gegen die Entscheidung des Königs die Lieferung zu einem horrenden Preis mit beschlagnahmten Mitteln aus der Stadtkasse zu bezahlen. Andere argumentieren damit, dass die Hauptgarnision der Fuchsberger Garde sich wahrscheinlich in der Hand des Feindes befindet und die Königstreuen daher dringend auf die Rohstoffe angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 04.09.1219 Die königstreuen Truppen requirieren nunmehr nicht mehr nur im Umland von Fuxhaven Vorrats- und Waffenlager, sondern stoßen weiter nach Süden und Norden vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 06.09.1219 Innerhalb der königstreuen Truppen kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen den verschiedenen Truppenteilen. Der König befielt daher allen Offizieren, dass unbedingt darauf zu achten sei, solche Unstimmigkeiten zu verfolgen und die einzelnen Truppen zu mehr Gemeinschaftsgeist anzuhalten. In Fuxhaven werden Flugblätter gefunden, die den Tod des Königs und der Königstreuen fordern, als Ergebnis des Friedensvertrages mit den Branos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 07.09.1219 In einem ersten Spähtrupp wird östlich von Fuxhaven ein Lager für eine Verlegung der Truppen aus Fuxhaven errichtet. Die Maßnahme wird überschattet von einem Angriff Aufständiger, die über eine erstaunlich gute Ausrüstung verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.09.1219 In Ipperstieg versammelt sich die örtliche Bevölkerung zu einer öffentlichen Stadtratssitzung vor dem Ratshaus. Noch einer hitzigen Diskussion über die Beschlagnamung von Vorräten, eskaliert die Situation. Im Handgemenge kommt es zu zwei Toten und zahlreichen Verletzten. Die Stadtwache sieht sich der Situation nicht gewachsen, kann jedoch verhindern, dass die Rüstkammer von unzufriedenen Bürgern gestürmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11.09.1219 Späher berichten, dass die Landbevölkerung, soweit sie denn überhaupt zu den aktuellen Geschehnissen Stellung nimmt, gespalten sei. Zum einen gebe es jene, die mit den Königstreuen Truppen in Fuxhaven sympatisieren, zum anderen jene, die die Meinung der Putschisten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.09.1219 In den vergangenen Tagen werden vermehrt königsfeindliche Flugblätter in Fuxhaven verbreitet. Als Gegenmaßnahme drucken nun die Königstreuen nun ebenfalls Handzettel. Als Reaktion auf die Situation in Ipperstieg beschließt der König dort hin zu reisen, um der Bevölkerung sein Mitgefühl auszusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.09.1219 Die Magiergilde gibt öffentlich bekannt, dass sie sich aus dem Konflikt zwischen Königstreuen und Putschisten heraushält, aber ihre Mitglieder anhält bei der Versorgung der Einwohner Morkans zu unterstützen. Es stellt sich heraus, dass das [[IAAF]] durch einen magischen Schutzkreis versiegelt worden ist und zur Zeit kein Zugang möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27.09.1219 Nach den Unruhen in Ipperstieg, tritt der König einen Büßergang an, um die Bevölkerung vor Ort zu besänftigen. Nach zwei öffentlichkeitswirksamen Vergebungen durch die Hinterbliebenen, wird Richard I. Beim dritten Versuch, um Vergebung zu bitten, als Geisel genommen. Noch in der gleichen Nacht wird er auf blutige Weise durch die anwesenden Streitkräfte befreit. Es wird ein Fass mit Branosblut sichergestellt. Die toten Geiselnehmer schienen, unter dem Einfluss des Blutes gestanden zu haben. Der König verbleibt noch bis zum Anfang des nächsten Monats vor Ort, um die Wogen im Rat und in der Bevölkerung zu glätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 26.10.1219 Wenige Tage vor dem Ausrücken des königlich morkanischen Heeres gen Fuxburgs, versucht eine Gruppe von Putschisten den Oberst bei einem Tavernenbesuch in Fuxhaven zu ermorden. Die zufällig ebenfalls anwesenden Gardisten und Grenzwächter können dies jedoch verhindern. Insgesamt ist dies kein Einzelfall zu dieser Zeit. So versuchen die Feinde König Richards selbst in Fuxhaven Getreue Bürger des Königs abzuwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.10.1219 Die Kriegserklärung des Königs an die Branos wird in ganz Morkan verbreitet, nachdem bereits einen Tag vorher vier Branosmissionare auf dem Marktplatz Fuxhavens hingerichtet wurden, um den Kurswechsel in der Branospolitik des Königs zu unterstreichen und abtrünnige Bürger Morkans auf seine Seite zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 7.11.1219 Nach tagelangem Marsch kommt das königliche Heer vor den Toren Fuxburgs an. Es folgen Tage der Vorbereitung auf eine mögliche Schlacht, während die Parteien unter Parlamentärsflagge verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.11.1219 Die Schlacht von Fuxburg lässt viele morkanische Bürger beider Seiten nicht den nächsten Tag erblicken. Während die Grenzwacht sich heraus hält und die Grenzen gegen die Branos verteidigt, gelingt den königlichen Streitern ein Pyrrhussieg, bei dem große Teile der militärischen Einheiten aufgerieben werden. Während König Richard I. Ludmila van Blaugrund, die Heerführerin der Aufständischen, im Zweikampf enthauptet und die Stadt in den nächsten Tagen vollständig von verschanzten Putschisten eingenommen werden konnte, wurden die anderen Rädelsführer der Putschisten: Fürstin Mathilda von Cönigsberg, der Kanzler des Heereswesens Rudolph Ackerfeld und Bäckergildenmeister Bertram Stotz nicht mehr in der Hauptstadt angetroffen. Es wird vermutet, dass sie sich auf die Ländereien der Fürstin zurückgezogen haben und sich dort erneut gegen den König verschanzen werden. Wegen der hohen Anzahl an Verwundeten und dem zunehmend schlechten Wetters, ist derzeit nichts über den Aufenthalt oder die Stärke der Putschisten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse im Rest Morkans ==&lt;br /&gt;
*28.08.1219: Fürst Edgard von Nordermark und Fürst Flinngard von Zwetermark legen Ihre Streitigkeiten über das Herrschaftsgebiet des [[Rothensee]] vorläufig bei und begleiten die Fürstinnen zu deren jährlichen Treffen in [[Rothenwall]] anlässlich des Kuchenfestes. Das Zusammentreffen wird mit Spannung erwartet, verliefen doch die vorangegangenen Zusammenkünfte alles andere als versöhnlich. Gerüchten zu folge soll es in Rothenwall zu Verhandlungen über den Bau eines zweiten Hochseehavens an der Flussmündung der Achser gehen. Es wird gemunkelt, dass die plötzliche Versöhnung mit der Situation in [[Cönigsberg]] und dem Missionarsaufstand zusammen hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*12.09.1219 Die Fürsten Edgard von Nordermark und Flinngard von Zwetermark verkünden eine Zusammenarbeit zum Bau eines zweiten Hochseehafens an der Achser.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Missionarsaufstand&amp;diff=4350</id>
		<title>Diskussion:Missionarsaufstand</title>
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		<updated>2019-10-14T16:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gab die fixe Idee, ob wir die zugehörigen der einzelnen Parteien durch Symbole kennzeichnen, z.B. durch unterschiedliche Symbole. Die Zugehörigkeit zu einer Bestimmten Gruppe drückt man dann durch einen Anstecker aus. Mir sind Blumen in den Kopf gekommen, z.B. Tulpen und Rosen.&lt;br /&gt;
Dann kann könnte es auch so Sätze geben wie &amp;quot;Bleib fern von dem, dehört zu den Tulpen&amp;quot; (Bsp) und nettes Konfliktspiel auf der näcshten Taverne.&lt;br /&gt;
Kann auch irgendwas anderes sein...z.B. Tiere wie Libellen, Bienen, Pferde etc.&lt;br /&gt;
ich würde nur irgendwas nehmen, wo es günstig Pins zu kaufen gibt.^^ -Maddy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Symbole für politsche Richtungen finde ich gut. Pflanzen oder Tiere ist mir egal. Wobei Pflanzen zur Not einfacher ist, da man immer eine echte nehmen könnte. Welche Richtungen soll es geben? Monarchisten, gegen die Branos --David&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wie wäre es mit folgendem: Monarchisten: weiße Rose; Umstürzler: rote Nelke; Gegen die Branos: Distel --[[Benutzer:David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlich gesagt erinnert mich &amp;quot;Missionarsaufstand&amp;quot; die ganze Zeit an &amp;quot;Missionarsstellung&amp;quot;... Könnten wir da evtl einen anderen Namen nehmen?&lt;br /&gt;
-Maddy&lt;br /&gt;
:Den Namen können wir gerne noch ändern --David&lt;br /&gt;
::Wie wäre es mit Predigeraufstand? --[[Benutzer:David]]&lt;br /&gt;
:::Finde ich nicht schlecht --Zimmy&lt;br /&gt;
:::: Wenn wir uns für ein Erkennungszeichen (z.B. bestimmte Blumen) einigen, könnten wir das so danach benennen. Beispielsweise Nelkenaufstand --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 10:24, 5. Sep 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Wir bräuchten halt nur einen ordentlichen Grund (für die Benennung) weshalb es der Nelkenaufstand ist. [[Benutzer:David]]&lt;br /&gt;
:::::Auf der Landesorgasitzung haben wir uns dafür entschieden den Namen erst einmal so zu lassen. Durch die &amp;quot;Missionasstellung&amp;quot; bleibt der Name irgendwie auch gut hängen. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 11:29, 1. Okt 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie würden sich denn die Putschisten selbst nennen? Missionarsaufständische? Hat jemand eine Idee für einen schmissigen Namen? Sonst denken wir uns was von der Tavernenorga aus. --[[Benutzer:Robert III.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Diskussion:Missionarsaufstand&amp;diff=4349</id>
		<title>Diskussion:Missionarsaufstand</title>
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		<updated>2019-10-14T16:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert III.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gab die fixe Idee, ob wir die zugehörigen der einzelnen Parteien durch Symbole kennzeichnen, z.B. durch unterschiedliche Symbole. Die Zugehörigkeit zu einer Bestimmten Gruppe drückt man dann durch einen Anstecker aus. Mir sind Blumen in den Kopf gekommen, z.B. Tulpen und Rosen.&lt;br /&gt;
Dann kann könnte es auch so Sätze geben wie &amp;quot;Bleib fern von dem, dehört zu den Tulpen&amp;quot; (Bsp) und nettes Konfliktspiel auf der näcshten Taverne.&lt;br /&gt;
Kann auch irgendwas anderes sein...z.B. Tiere wie Libellen, Bienen, Pferde etc.&lt;br /&gt;
ich würde nur irgendwas nehmen, wo es günstig Pins zu kaufen gibt.^^ -Maddy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Symbole für politsche Richtungen finde ich gut. Pflanzen oder Tiere ist mir egal. Wobei Pflanzen zur Not einfacher ist, da man immer eine echte nehmen könnte. Welche Richtungen soll es geben? Monarchisten, gegen die Branos --David&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wie wäre es mit folgendem: Monarchisten: weiße Rose; Umstürzler: rote Nelke; Gegen die Branos: Distel --[[Benutzer:David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlich gesagt erinnert mich &amp;quot;Missionarsaufstand&amp;quot; die ganze Zeit an &amp;quot;Missionarsstellung&amp;quot;... Könnten wir da evtl einen anderen Namen nehmen?&lt;br /&gt;
-Maddy&lt;br /&gt;
:Den Namen können wir gerne noch ändern --David&lt;br /&gt;
::Wie wäre es mit Predigeraufstand? --[[Benutzer:David]]&lt;br /&gt;
:::Finde ich nicht schlecht --Zimmy&lt;br /&gt;
:::: Wenn wir uns für ein Erkennungszeichen (z.B. bestimmte Blumen) einigen, könnten wir das so danach benennen. Beispielsweise Nelkenaufstand --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 10:24, 5. Sep 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Wir bräuchten halt nur einen ordentlichen Grund (für die Benennung) weshalb es der Nelkenaufstand ist. [[Benutzer:David]]&lt;br /&gt;
:::::Auf der Landesorgasitzung haben wir uns dafür entschieden den Namen erst einmal so zu lassen. Durch die &amp;quot;Missionasstellung&amp;quot; bleibt der Name irgendwie auch gut hängen. --[[Benutzer:Dominique|Dominique]] ([[Benutzer Diskussion:Dominique|Diskussion]]) 11:29, 1. Okt 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie würden sich denn die Putschisten selbst nennen? Missionarsaufständische? Hat jemand eine Idee für einen schmissigen Namen? Sonst denken wir uns was von der Tavernenorga aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert III.</name></author>
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