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	<title>Morkan-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-10T13:47:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Steinkohle&amp;diff=4929</id>
		<title>Steinkohle</title>
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		<updated>2026-09-10T06:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Steinkohle ist ein Rohstoff der, je nach Lagerstätte, entweder im Tage- oder Untertagebau abgebaut wird und als Brennstoff dient.  Auf Morkan wird Steinkohle in der Regel unter Tage abgebaut, das heißt, es werden Schächte und Stollen gegraben, die dem Verlauf der Kohleflöze folgen. Einziges genutztes Kohlerevier ist momentan die Baronie Dasburg. Obwohl Holzkohle oder Torf billiger sind, wird Steinkohle von Eisenhütten, Alc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Steinkohle ist ein [[Handelsgüter|Rohstoff]] der, je nach Lagerstätte, entweder im Tage- oder Untertagebau abgebaut wird und als Brennstoff dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Morkan wird Steinkohle in der Regel unter Tage abgebaut, das heißt, es werden Schächte und Stollen gegraben, die dem Verlauf der Kohleflöze folgen.&lt;br /&gt;
Einziges genutztes Kohlerevier ist momentan die [[Baronie Dasburg]].&lt;br /&gt;
Obwohl Holzkohle oder [[Torf]] billiger sind, wird Steinkohle von Eisenhütten, [[Alchemie|Alchemisten]] und [[Gilde der Schmiede|Schmieden]] geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzung==&lt;br /&gt;
*In Eisenhütten wird Steinkohle zur Aufwertung (OT: Kohlenstoff-reduzierende Eigenschaften in der Stahlherstellung) von Eisenerzen genutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zu einem Pulver zermahlen, nutzen Alchemisten Steinkohlepulver als Komponente zur Herstellung von Schießpulver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erst die höheren zu erreichenden Temperaturen im Vergleich zu Holzkohle macht es möglich, dass Schmiede [[Ricardium]] und seine Legierungen überhaupt verarbeiten können&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Handelsg%C3%BCter&amp;diff=4928</id>
		<title>Handelsgüter</title>
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		<updated>2026-09-10T06:27:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Steinkohle wechselte von Import zu Export, da die Baronie Dasburg Steinkohle fördert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Handelsgüter&#039;&#039;&#039; versteht man im [[Königreich Morkan]] hauptsächlich die zur Ein- oder Ausfuhr bestimmten Handelswaren. Auf einige potentielle Handelsgüter besteht jedoch ein [[Importverbot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Importgüter ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe [[:Kategorie:Exportgut|Kategorie Exportgut]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Seide&lt;br /&gt;
*Edelmetalle&lt;br /&gt;
*Juwelen&lt;br /&gt;
*Kaffee&lt;br /&gt;
*Ton&lt;br /&gt;
*Glas&lt;br /&gt;
*Schreibmaterial&lt;br /&gt;
*Werkzeuge&lt;br /&gt;
*Waffen&lt;br /&gt;
*Rüstungen&lt;br /&gt;
*Marmor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exportgüter ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe [[:Kategorie:Importgut|Kategorie Importgut]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kräuter&lt;br /&gt;
*[[Norieh]] (getrockne Algen gegen Skorbut)&lt;br /&gt;
*[[Scharkie]] (Trockenfleisch nach eredhischer Zubereitung)&lt;br /&gt;
*[[Torf]]&lt;br /&gt;
*Tran&lt;br /&gt;
*Trockenfische&lt;br /&gt;
*Walknochen&lt;br /&gt;
*Zucker (gewonnen aus [[Braunrüben]])&lt;br /&gt;
*Perlen&lt;br /&gt;
*Talismane&lt;br /&gt;
*Holz &lt;br /&gt;
**Querke&lt;br /&gt;
**Rotecker&lt;br /&gt;
**Harzkiefer&lt;br /&gt;
**Küstenkiefer&lt;br /&gt;
*Wolle&amp;amp;Leinen&lt;br /&gt;
*Felle&amp;amp;Leder&lt;br /&gt;
*Käse&lt;br /&gt;
*Meersalz&lt;br /&gt;
*Leim&lt;br /&gt;
*Schwefel&lt;br /&gt;
*schwarzer Sand&lt;br /&gt;
*[[Steinkohle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Conrad_von_Dasburg&amp;diff=4927</id>
		<title>Conrad von Dasburg</title>
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		<updated>2026-09-09T16:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Conrad von Dasburg wurde 1196 in den Mittellanden geboren. Seine Eltern sind Baron Adalbert von Dasburg und Baronesse Marie von Dasburg (geb. von Dückern). Er hat einen jüngeren Bruder, Oliver von Dasburg.  ==Leben vor Morkan== Mit 6 Jahren, aus ungeklärten Gründen ein Jahr früher als normal, wurde Conrad von Dasburg als Knappe an den Hof des Ritters Tobias von Schlehenbaum geschickt, um dort das Ritterhandwerk zu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Conrad von [[Baronie Dasburg|Dasburg]] wurde 1196 in den Mittellanden geboren. Seine Eltern sind [[Baron]] [[Adalbert von Dasburg]] und Baronesse [[Marie von Dasburg]] (geb. von Dückern). Er hat einen jüngeren Bruder, [[Oliver von Dasburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben vor Morkan==&lt;br /&gt;
Mit 6 Jahren, aus ungeklärten Gründen ein Jahr früher als normal, wurde Conrad von Dasburg als Knappe an den Hof des Ritters Tobias von Schlehenbaum geschickt, um dort das Ritterhandwerk zu erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben auf Morkan==&lt;br /&gt;
Als [[1208]] das [[Königreich Morkan]] ausgerufen wurde, musste Conrad, zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt, auf Geheiß seines Vaters seine Ausbildung abbrechen, um zusammen mit seiner Familie nach Morkan umzusiedeln. Zwei Jahre später ging Conrad in die Baronie [[Blutfelden]] um bei [[Egbert von Blutfelden]] seine Ritterausbildung fortzusetzen. Seit 1217 ist Conrad von Dasburg bereit den Ritterschlag zu erhalten, aus wirtschaftlichen Gründen, hat seine Familie jedoch bisher darauf verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1219 der [[Missionarsaufstand]] auf Morkan ausbrach, schlug sich [[Egbert von Blutfelden]] auf die Seite der Aufständischen und zog Conrad mit, der um seinen [[Adel|Titel]] fürchtete, sollte er seinen Herren verlassen. Jedoch wuchs sein Frust darüber im Verlauf der Kriegsmonate an. Im Winter 1219 wurde Egbert von Blutfelden mit eingeschlagenem Schädel und [[Branosblut]] auf seinen Lippen in einem Straßengraben gefunden. Ein Täter wurde nie gefunden, da es keine Zeugen gab. Conrad war zu diesem Zeitpunkt, ebenfalls alleine, angeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf den Tod seines Herren, führte Conrad von Dasburg Egberts Truppen nach [[Fuxburg]], wo sie am 9.11.1219 das belagernde Heer der [[Militär|königlichen Armee]] antreffen und sich ihnen anschließen. In den folgenden Tagen machte nunmehr Conrads Trupp Jagd auf Aufständische, welche im Rücken der Belagerer vagabundierten und drohten die Versorgungslinien empfindlich zu stören, weshalb Conrad von Dasburg nicht direkt an der Schlacht um Fuxburg teilnahm. Nach der erfolgreichen Eroberung übergab Conrad seine Soldaten vollständig an das königliche Heer und ging selbst zurück in die [[Baronie Dasburg]], welche sich vor sämtlichen Kampfhandlungen vollständig abschottete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des Bürgerkrieges unterstützt er seinen erkrankten und reiseunfähigen Vater [[Adalbert von Dasburg]] bei der Verwaltung und vor allem Entwicklung des Familienbesitzes und führt den Titel [[Junker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
Conrad von Dasburg gilt als unkomplizierter Adliger, der sich nicht besonders herablassend gegenüber nicht-adligen verhält (zumindest für einen Adligen) und dessen romantische Vorstellungen des Rittertums spätestens seit dem Bürgerkrieg einem nüchternen Pragmatismus gewichen sind. Dennoch versteht er sich in höfischer Gesellschaft zu benehmen und geschickt auszudrücken. &lt;br /&gt;
Um seine Verfehlung im Bürgerkrieg wiedergutzumachen, nicht von vorneherein loyal zum König gestanden zu haben, schließt er sich oft Aufträgen der [[Militär|königlichen Armee]] an und kämpft dabei an vorderster Front mit manchmal überbordendem Zorn gegen die [[Branos|Feinde Morkans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerüchte==&lt;br /&gt;
- Conrad war 1219 mit einem Knüppel angeln.&lt;br /&gt;
- Die Familie von Dasburg war in den Mittellanden beinahe mittellos.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Oliver_von_Dasburg&amp;diff=4926</id>
		<title>Oliver von Dasburg</title>
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		<updated>2026-09-09T15:35:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Oliver von Dasburg wurde 1199 in den Mittellanden geboren und ist der Sohn von Adalbert von Dasburg und Marie von Dasburg. Sein älterer Bruder ist Conrad von Dasburg.  Oliver von Dasburg ist der Kapitän des Schiffes KFS Lakan der  königlichen Flotte Morkans.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oliver von [[Baronie Dasburg|Dasburg]] wurde 1199 in den Mittellanden geboren und ist der Sohn von [[Adalbert von Dasburg]] und [[Marie von Dasburg]]. Sein älterer Bruder ist [[Conrad von Dasburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver von Dasburg ist der Kapitän des Schiffes [[KFS Lakan]] der [[königliche Flotte| königlichen Flotte]] Morkans.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Dasburger-Welswurfklub&amp;diff=4870</id>
		<title>Dasburger-Welswurfklub</title>
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		<updated>2026-08-09T10:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Dasburger Welswurfklub (DWWK) wurde 1225 von Bergleuten aus Amsack gegründet und ist der bisher östlichste [[Flunschen|Flunschverein]] Morkans. Traditionell stellen sich die Fans der Mannschaft deshalb bei Wettbewerben östlich des Spielfeldes auf. Der offizielle Schlachtruf, &amp;quot;Waller FLUG! (3x wiederholt) geht auf die Trainingsmethoden der Mannschaft zurück, nämlich werden dafür keine Flunsche sondern größere Welse benutzt um sowohl den Wurfarm, als auch die Schlagkraft der Spieler zu erhöhen. Nach einiger Kritik werden seit Einstieg des DWWK in die Profiliga nur noch zuvor getötete und später verzehrte Welse genommen.&lt;br /&gt;
Einen besonderen Stellenwert haben Spiele des DWWK gegen den Flunschclub [[Brückenzollverein|Brücke Zollverein]], da die jeweiligen Sponsoren, Reichritter [[Alrik Maurenbrecher]] und Junker Conrad von [[Baronie Dasburg|Dasburg]] eine freundschaftliche Fehde über diese Spiele austragen. Diese sogenannten &amp;quot;Adelsderbys&amp;quot; gehen oft mit einem großen Fest einher bei dem sich auch die Fans in immer neuen verschiedenen Wettkämpfen messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mannschaft=&lt;br /&gt;
Die Stammmannschaft des DWWK existiert unverändert seit 1225:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;quot;Alf&amp;quot; Lippe: &lt;br /&gt;
Der Mannschaftskapitän ist Hauptberuflich Ruderer, daher hat er besonders kräftige Arme. Er ist schwerhörig, bekommt daher nicht immer jede Anweisung mit. Er trägt einen charakteristischen Schnäuzer, manche Fans binden sich daher Imitate aus Holz um, wenn sie zu Spielen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig Tünnes &amp;quot;Die Dasburger Eule&amp;quot;:&lt;br /&gt;
Ist seit Renteneintritt Vollzeitsportlerin. Ihr Wurfarm ist trotz ihrer eher zierlichen Statur sehr kräftig. Momentan hat sie verletzungsbedingte Knieprobleme, jeder Versuch sie deshalb vom Spielfeld fernzuhalten scheiterte jedoch bisher an ihrer rigorosen Art. Fans schätzen ihre sportliche Entschlossenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Krümel:&lt;br /&gt;
Kommt eigentlich aus Fuxhaven. Ein potentiell guter Werfer, seine Präzision ist jedoch eher Glückssache. Seine Spezialität ist das Vernichten von Strafflunschen, einmal hat er sogar direkt 2 weitere geordert, da er laut eigener Aussage kein eigenes Wasser zum Spiel mitgebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi &amp;quot;Rumms&amp;quot; Schmitz: &lt;br /&gt;
Ist ein Experte im Nacktflunschen, Fans quittieren einen erfolgreichen Schlag mit einem einhellig gerufenen &amp;quot;RUMMS!&amp;quot;. Er raucht ständig Pfeife auf dem Platz und wenn nicht, steckt sie in seinem Strumpf. Er ist ein echtes Dasburger Original und neigt zu Beleidigungen gegenüber der Konkurrenz, was diese aber oft nicht versteht, da er einen starken Dialekt hat und meistens wegen der Pfeife nuschelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Platz bei der ersten Morkanischen Großen Meisterschaft 1226&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Dasburger-Welswurfklub&amp;diff=4869</id>
		<title>Dasburger-Welswurfklub</title>
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		<updated>2026-08-09T10:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Dasburger Welswurfklub (DWWK) wurde 1225 von Bergleuten aus Amsack gegründet und ist der bisher östlichste Flunschverein Morkans. Traditionell stellen sich die Fans der Mannschaft deshalb bei Wettbewerben östlich des Spielfeldes auf. Der offizielle Schlachtruf, &amp;quot;Waller FLUG! (3x wiederholt) geht auf die Trainingsmethoden der Mannschaft zurück, nämlich werden dafür keine Flunsche sondern größere Welse benutzt um sowohl den Wurfarm…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Dasburger Welswurfklub (DWWK) wurde 1225 von Bergleuten aus Amsack gegründet und ist der bisher östlichste [[Flunschen|Flunschverein]] Morkans. Traditionell stellen sich die Fans der Mannschaft deshalb bei Wettbewerben östlich des Spielfeldes auf. Der offizielle Schlachtruf, &amp;quot;Waller FLUG! (3x wiederholt) geht auf die Trainingsmethoden der Mannschaft zurück, nämlich werden dafür keine Flunsche sondern größere Welse benutzt um sowohl den Wurfarm, als auch die Schlagkraft der Spieler zu erhöhen. Nach einiger Kritik werden seit Einstieg des DWWK in die Profiliga nur noch zuvor getötete und später verzehrte Welse genommen.&lt;br /&gt;
Einen besonderen Stellenwert haben Spiele des DWWK gegen den Flunschclub [[Brücke Zollverein]], da die jeweiligen Sponsoren, Reichritter [[Alrik Maurenbrecher]] und Junker Conrad von [[Baronie Dasburg|Dasburg]] eine freundschaftliche Fehde über diese Spiele austragen. Diese sogenannten &amp;quot;Adelsderbys&amp;quot; gehen oft mit einem großen Fest einher bei dem sich auch die Fans in immer neuen verschiedenen Wettkämpfen messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mannschaft=&lt;br /&gt;
Die Stammmannschaft des DWWK existiert unverändert seit 1225:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;quot;Alf&amp;quot; Lippe: &lt;br /&gt;
Der Mannschaftskapitän ist Hauptberuflich Ruderer, daher hat er besonders kräftige Arme. Er ist schwerhörig, bekommt daher nicht immer jede Anweisung mit. Er trägt einen charakteristischen Schnäuzer, manche Fans binden sich daher Imitate aus Holz um, wenn sie zu Spielen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig Tünnes &amp;quot;Die Dasburger Eule&amp;quot;:&lt;br /&gt;
Ist seit Renteneintritt Vollzeitsportlerin. Ihr Wurfarm ist trotz ihrer eher zierlichen Statur sehr kräftig. Momentan hat sie verletzungsbedingte Knieprobleme, jeder Versuch sie deshalb vom Spielfeld fernzuhalten scheiterte jedoch bisher an ihrer rigorosen Art. Fans schätzen ihre sportliche Entschlossenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Krümel:&lt;br /&gt;
Kommt eigentlich aus Fuxhaven. Ein potentiell guter Werfer, seine Präzision ist jedoch eher Glückssache. Seine Spezialität ist das Vernichten von Strafflunschen, einmal hat er sogar direkt 2 weitere geordert, da er laut eigener Aussage kein eigenes Wasser zum Spiel mitgebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi &amp;quot;Rumms&amp;quot; Schmitz: &lt;br /&gt;
Ist ein Experte im Nacktflunschen, Fans quittieren einen erfolgreichen Schlag mit einem einhellig gerufenen &amp;quot;RUMMS!&amp;quot;. Er raucht ständig Pfeife auf dem Platz und wenn nicht, steckt sie in seinem Strumpf. Er ist ein echtes Dasburger Original und neigt zu Beleidigungen gegenüber der Konkurrenz, was diese aber oft nicht versteht, da er einen starken Dialekt hat und meistens wegen der Pfeife nuschelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Platz bei der ersten Morkanischen Großen Meisterschaft 1226&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Baronie_Dasburg&amp;diff=4835</id>
		<title>Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T12:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Hinzufügen des Wappens der Baronie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Baronie Dasburg=&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Familie von Dasburg.png|mini|304x304px|Wappen der Familie von Dasburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum [[Cönigsberg]] 30km Nord-östlich von [[Fuxburg]] am [[Farottimoor]], welches zur Hälfte zu Dasburg gehört. &lt;br /&gt;
In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch.&lt;br /&gt;
Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasburg wird von der Familie des selben Namens regiert, das momentane Familienoberhaupt ist [[Baron]] Adalbert von Dasburg. Er ist verheiratet mit Marie von Dasburg und gemeinsam haben sie zwei Kinder: [[Junker]] Conrad von Dasburg und sein jüngerer Bruder, Oliver von Dasburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie ist einerseits geprägt von der Moorlandschaft im Süden mit lichten Birkenwäldern während im Norden sanfte Hügel mit jungen Laubwäldern dominieren. Große Farne sind überall in Dasburg zu finden, ebenso Niederwild und Moorhühner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
Dasburg wurde als Bergbausiedlung gegründet. Nachdem Prospektoren dort eine größere Ansammlung von Erzen vermuteten, erwarb Baron Adalbert von Dasburg das Recht auch 	unter Tage bergmännisch tätig zu werden. Dazu machte er sich zunutze, dass ein morkanisches Bergregal noch nicht existierte und König Richard an einer schnellen Erschließung von Rohstoffen gelegen war. Leider bewahrheitete sich die Vorhersage der 	Prospektoren nicht und statt Eisen schürften die Bergleute nur Kohle aus den Minen an denen das Dorf Amsack entstand. Das lag daran, dass die Prospektoren kleinere Funde von sogenanntem Rasenerz aus den Abflüssen des Farottimoores unsauber dokumentierten, 	weshalb die Fundorte zu weit nördlich eingeordnet wurden und daraus falsche Schlüsse gezogen wurden. Später wurde auch das Gut Dasburg errichtet, nachdem die Familie den ersten Winter in [[Eichengrund]] verbracht hatte. Die neueste Ansiedlung ist der Weiler Amarsch im 	Farottimoor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Missionarsaufstand|Bürgerkrieges]] in Morkan riegelte die Baronie sich vollständig ab und nahm nicht aktiv an den Kampfhandlungen teil. Sie wird dennoch in den Chroniken als Königstreu bezeichnet, da regelmäßig hochrangige Mitglieder des [[Hof|Königshofes]] in die Baronie reisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
In der Baronie Dasburg leben hauptsächlich Bauern und Bergleute. Allerdings sorgt die relative Nähe zur Front (Stand 1226) auch dafür, dass viele Soldaten auf den Straßen zu sehen sind. Außerdem lassen sich immer mehr Alchemisten in Amarsch nieder, um von den Pflanzen im Farottimoor zu profitieren. Die meisten Familien haben eigene kleine Höfe in denen sie Gemüsegärten unterhalten um 	weniger Abhängig von importieren Nahrungsmitteln zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Da in Dasburg Kohle anstelle des erwarteten Eisenerzes gefunden wurde und das teuer erkaufte Bergbaurecht nicht in den Wind geschlagen werden sollte, entwickelte sich die Baronie zu einem Knotenpunkt für Brennstoffe. Steinkohle aus Amsack und Torf aus Amarsch ist qualitativ so hochwertig, dass es in ganz Morkan gehandelt wird.&lt;br /&gt;
Die für Alchemisten interessante Flora der Moorlandschaft ist eine weitere entscheidende Stütze für den bescheidenen Wohlstand der Baronie die darauf angewiesen ist, Nahrungsmittel zu importieren.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Lehen kann man in Dasburg begangene Verbrechen in den Kohleminen abarbeiten. Sogar schwere Verbrechen werden oft durch entsprechend lange Arbeitseinsätze gesühnt. Dazu werden in eigenen Sträflingsstollen Arbeiterkolonnen gebildet, die unter Aufsicht von Wärtern arbeiten, dabei aber pro Tag nicht härter oder länger belastet werden dürfen als freie Bergleute. Dafür verdienen sie weit weniger Geld, werden aber gemeinschaftlich Untergebracht und versorgt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trivia=&lt;br /&gt;
Die [[Dasburger Moorhühner]] dürfen das ganze Jahr über von Wildhütern bejagt werden und werden außerdem oft zur Übung von der lokalen Miliz geschossen. Diese Tradition hat dazu geführt, dass Grenzer aus Dasburg als sehr gute Bogenschützen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieger aus Dasburg kämpfen oft mit einem Bogen und einem Speer als Zweitwaffe, da 	diese Waffen sich in der sumpfigen Landschaft als besonders nützlich erwiesen haben. Während Bögen das langsame herankommen des Gegners ausnutzen, sind Speere nützliche Werkzeuge um im Moor nach gangbaren Pfaden zu suchen und nicht plötzlich in ein 	Wasserloch zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farotti Irrlichter|Irrlichter]] aus Amarsch: Leuchtende Insekten, welche die Amsacker Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein 	Zeichen für Grubengase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist verboten, sich ohne offiziellen Führer, tiefer in das Farottimoor zu begeben. Man darf maximal bis zu den regelmäßig eingeschlagenen Markierungspfosten vordringen. Diese sind leuchtend blau angemalt und werden zudem Nachts von Irrlichtlaternen mit leicht blauen Gläsern beleuchtet. Ein tieferes Eindringen gilt als eines der schwersten Verbrechen und wird bei Wiederholung auf königlichen Befehl mit dem Tode bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Kategorie:Baronie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Datei:Wappen_der_Familie_von_Dasburg.png&amp;diff=4834</id>
		<title>Datei:Wappen der Familie von Dasburg.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Datei:Wappen_der_Familie_von_Dasburg.png&amp;diff=4834"/>
		<updated>2026-08-04T12:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist das Wappen sowohl der Familie als auch der Baronie Dasburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Dasburger_Moorh%C3%BChner&amp;diff=4833</id>
		<title>Dasburger Moorhühner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=Dasburger_Moorh%C3%BChner&amp;diff=4833"/>
		<updated>2026-08-04T12:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die häufig in Mooren und Sümpfen lebenden Moorhühner, sind ein beliebtes Niederjagdwild auf Morkan. Sie zeichnen sich durch sehr große Köpfe im Verhältnis zum Körper aus, der dafür sorgt, dass sie mit ihm schwerer Einsinken. Ruhende Moorhühner sieht man oft bis zum Hals im Wasser stecken, wohl um weniger auffällig für Raubtiere zu sein. Ihre großen Augen helfen den Moorhühnern auch in dichtem Nebel und bei Dunkelheit nicht die Orientierung zu verlieren. Die [[Baronie Dasburg|Dasburger]] Moorhühner haben sich mittlerweile in ganz Morkan verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Tierart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Dasburger_Moorh%C3%BChner&amp;diff=4832</id>
		<title>Dasburger Moorhühner</title>
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		<updated>2026-08-04T12:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Die häufig in Mooren und Sümpfen lebenden Moorhühner, sind ein beliebtes Niederjagdwild auf Morkan. Sie zeichnen sich durch sehr große Köpfe im Verhältnis zum Körper aus, der dafür sorgt, dass sie mit ihm schwerer Einsinken. Ruhende Moorhühner sieht man oft bis zum Hals im Wasser stecken, wohl um weniger auffällig für Raubtiere zu sein. Ihre großen Augen helfen den Moorhühnern auch in dichtem Nebel und bei Dunkelheit nicht die Orientierung zu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die häufig in Mooren und Sümpfen lebenden Moorhühner, sind ein beliebtes Niederjagdwild auf Morkan. Sie zeichnen sich durch sehr große Köpfe im Verhältnis zum Körper aus, der dafür sorgt, dass sie mit ihm schwerer Einsinken. Ruhende Moorhühner sieht man oft bis zum Hals im Wasser stecken, wohl um weniger auffällig für Raubtiere zu sein. Ihre großen Augen helfen den Moorhühnern auch in dichtem Nebel und bei Dunkelheit nicht die Orientierung zu verlieren. Die [[Baronie Dasburg|Dasburger]] Moorhühner haben sich mittlerweile in ganz Morkan verbreitet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
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		<title>Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T12:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Baronie Dasburg=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum [[Cönigsberg]] 30km Nord-östlich von [[Fuxburg]] am [[Farottimoor]], welches zur Hälfte zu Dasburg gehört. &lt;br /&gt;
In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch.&lt;br /&gt;
Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasburg wird von der Familie des selben Namens regiert, das momentane Familienoberhaupt ist [[Baron]] Adalbert von Dasburg. Er ist verheiratet mit Marie von Dasburg und gemeinsam haben sie zwei Kinder: [[Junker]] Conrad von Dasburg und sein jüngerer Bruder, Oliver von Dasburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie ist einerseits geprägt von der Moorlandschaft im Süden mit lichten Birkenwäldern während im Norden sanfte Hügel mit jungen Laubwäldern dominieren. Große Farne sind überall in Dasburg zu finden, ebenso Niederwild und Moorhühner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
Dasburg wurde als Bergbausiedlung gegründet. Nachdem Prospektoren dort eine größere Ansammlung von Erzen vermuteten, erwarb Baron Adalbert von Dasburg das Recht auch 	unter Tage bergmännisch tätig zu werden. Dazu machte er sich zunutze, dass ein morkanisches Bergregal noch nicht existierte und König Richard an einer schnellen Erschließung von Rohstoffen gelegen war. Leider bewahrheitete sich die Vorhersage der 	Prospektoren nicht und statt Eisen schürften die Bergleute nur Kohle aus den Minen an denen das Dorf Amsack entstand. Das lag daran, dass die Prospektoren kleinere Funde von sogenanntem Rasenerz aus den Abflüssen des Farottimoores unsauber dokumentierten, 	weshalb die Fundorte zu weit nördlich eingeordnet wurden und daraus falsche Schlüsse gezogen wurden. Später wurde auch das Gut Dasburg errichtet, nachdem die Familie den ersten Winter in [[Eichengrund]] verbracht hatte. Die neueste Ansiedlung ist der Weiler Amarsch im 	Farottimoor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Missionarsaufstand|Bürgerkrieges]] in Morkan riegelte die Baronie sich vollständig ab und nahm nicht aktiv an den Kampfhandlungen teil. Sie wird dennoch in den Chroniken als Königstreu bezeichnet, da regelmäßig hochrangige Mitglieder des [[Hof|Königshofes]] in die Baronie reisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
In der Baronie Dasburg leben hauptsächlich Bauern und Bergleute. Allerdings sorgt die relative Nähe zur Front (Stand 1226) auch dafür, dass viele Soldaten auf den Straßen zu sehen sind. Außerdem lassen sich immer mehr Alchemisten in Amarsch nieder, um von den Pflanzen im Farottimoor zu profitieren. Die meisten Familien haben eigene kleine Höfe in denen sie Gemüsegärten unterhalten um 	weniger Abhängig von importieren Nahrungsmitteln zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Da in Dasburg Kohle anstelle des erwarteten Eisenerzes gefunden wurde und das teuer erkaufte Bergbaurecht nicht in den Wind geschlagen werden sollte, entwickelte sich die Baronie zu einem Knotenpunkt für Brennstoffe. Steinkohle aus Amsack und Torf aus Amarsch ist qualitativ so hochwertig, dass es in ganz Morkan gehandelt wird.&lt;br /&gt;
Die für Alchemisten interessante Flora der Moorlandschaft ist eine weitere entscheidende Stütze für den bescheidenen Wohlstand der Baronie die darauf angewiesen ist, Nahrungsmittel zu importieren.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Lehen kann man in Dasburg begangene Verbrechen in den Kohleminen abarbeiten. Sogar schwere Verbrechen werden oft durch entsprechend lange Arbeitseinsätze gesühnt. Dazu werden in eigenen Sträflingsstollen Arbeiterkolonnen gebildet, die unter Aufsicht von Wärtern arbeiten, dabei aber pro Tag nicht härter oder länger belastet werden dürfen als freie Bergleute. Dafür verdienen sie weit weniger Geld, werden aber gemeinschaftlich Untergebracht und versorgt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trivia=&lt;br /&gt;
Die [[Dasburger Moorhühner]] dürfen das ganze Jahr über von Wildhütern bejagt werden und werden außerdem oft zur Übung von der lokalen Miliz geschossen. Diese Tradition hat dazu geführt, dass Grenzer aus Dasburg als sehr gute Bogenschützen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieger aus Dasburg kämpfen oft mit einem Bogen und einem Speer als Zweitwaffe, da 	diese Waffen sich in der sumpfigen Landschaft als besonders nützlich erwiesen haben. Während Bögen das langsame herankommen des Gegners ausnutzen, sind Speere nützliche Werkzeuge um im Moor nach gangbaren Pfaden zu suchen und nicht plötzlich in ein 	Wasserloch zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farotti Irrlichter|Irrlichter]] aus Amarsch: Leuchtende Insekten, welche die Amsacker Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein 	Zeichen für Grubengase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist verboten, sich ohne offiziellen Führer, tiefer in das Farottimoor zu begeben. Man darf maximal bis zu den regelmäßig eingeschlagenen Markierungspfosten vordringen. Diese sind leuchtend blau angemalt und werden zudem Nachts von Irrlichtlaternen mit leicht blauen Gläsern beleuchtet. Ein tieferes Eindringen gilt als eines der schwersten Verbrechen und wird bei Wiederholung auf königlichen Befehl mit dem Tode bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Baronie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Farotti_Irrlichter&amp;diff=4830</id>
		<title>Farotti Irrlichter</title>
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		<updated>2026-08-04T12:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leuchtende Insekten, welche Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein Zeichen für Grubengase. Sie werden in eigens gefertigten Gläsern mit winzigen Luftlöchern und etwas feuchtem Moos gehalten. Das sorgt dafür dass die kleinen Insekten mehrere Stunden bis Tage durchgehend leuchten können, bis sie schließlich versterben. In [[Baronie Dasburg|Amarsch]] ist ein ganzer Berufszweig entstanden, der sich ausschließlich mit der Zucht der Insekten und anschließenden Anfertigung der Lampen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Tierart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Farotti_Irrlichter&amp;diff=4829</id>
		<title>Farotti Irrlichter</title>
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		<updated>2026-08-04T12:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Leuchtende Insekten, welche Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein Zeichen für Grubengase. Sie werden in eigens gefertigten Gläsern mit winzigen Luftlöchern und etwas feuchtem Moos gehalten. Das sorgt dafür dass die kleinen Insekten mehrere Stunden bis Tage durchgehend leuchten können, bis sie schließlich versterben. In Amarsch ist ein ganzer Berufszweig e…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leuchtende Insekten, welche Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein Zeichen für Grubengase. Sie werden in eigens gefertigten Gläsern mit winzigen Luftlöchern und etwas feuchtem Moos gehalten. Das sorgt dafür dass die kleinen Insekten mehrere Stunden bis Tage durchgehend leuchten können, bis sie schließlich versterben. In [[Baronie Dasburg|Amarsch]] ist ein ganzer Berufszweig entstanden, der sich ausschließlich mit der Zucht der Insekten und anschließenden Anfertigung der Lampen beschäftigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
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		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Baronie_Dasburg&amp;diff=4828</id>
		<title>Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T12:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: /* Trivia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Baronie Dasburg=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum [[Cönigsberg]] 30km Nord-östlich von [[Fuxburg]] am [[Farottimoor]], welches zur Hälfte zu Dasburg gehört. &lt;br /&gt;
In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch.&lt;br /&gt;
Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasburg wird von der Familie des selben Namens regiert, das momentane Familienoberhaupt ist [[Baron]] Adalbert von Dasburg. Er ist verheiratet mit Marie von Dasburg und gemeinsam haben sie zwei Kinder: [[Junker]] Conrad von Dasburg und sein jüngerer Bruder, Oliver von Dasburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie ist einerseits geprägt von der Moorlandschaft im Süden mit lichten Birkenwäldern während im Norden sanfte Hügel mit jungen Laubwäldern dominieren. Große Farne sind überall in Dasburg zu finden, ebenso Niederwild und Moorhühner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
Dasburg wurde als Bergbausiedlung gegründet. Nachdem Prospektoren dort eine größere Ansammlung von Erzen vermuteten, erwarb Baron Adalbert von Dasburg das Recht auch 	unter Tage bergmännisch tätig zu werden. Dazu machte er sich zunutze, dass ein morkanisches Bergregal noch nicht existierte und König Richard an einer schnellen Erschließung von Rohstoffen gelegen war. Leider bewahrheitete sich die Vorhersage der 	Prospektoren nicht und statt Eisen schürften die Bergleute nur Kohle aus den Minen an denen das Dorf Amsack entstand. Das lag daran, dass die Prospektoren kleinere Funde von sogenanntem Rasenerz aus den Abflüssen des Farottimoores unsauber dokumentierten, 	weshalb die Fundorte zu weit nördlich eingeordnet wurden und daraus falsche Schlüsse gezogen wurden. Später wurde auch das Gut Dasburg errichtet, nachdem die Familie den ersten Winter in [[Eichengrund]] verbracht hatte. Die neueste Ansiedlung ist der Weiler Amarsch im 	Farottimoor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Missionarsaufstand|Bürgerkrieges]] in Morkan riegelte die Baronie sich vollständig ab und nahm nicht aktiv an den Kampfhandlungen teil. Sie wird dennoch in den Chroniken als Königstreu bezeichnet, da regelmäßig hochrangige Mitglieder des [[Hof|Königshofes]] in die Baronie reisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
In der Baronie Dasburg leben hauptsächlich Bauern und Bergleute. Allerdings sorgt die relative Nähe zur Front (Stand 1226) auch dafür, dass viele Soldaten auf den Straßen zu sehen sind. Außerdem lassen sich immer mehr Alchemisten in Amarsch nieder, um von den Pflanzen im Farottimoor zu profitieren. Die meisten Familien haben eigene kleine Höfe in denen sie Gemüsegärten unterhalten um 	weniger Abhängig von importieren Nahrungsmitteln zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Da in Dasburg Kohle anstelle des erwarteten Eisenerzes gefunden wurde und das teuer erkaufte Bergbaurecht nicht in den Wind geschlagen werden sollte, entwickelte sich die Baronie zu einem Knotenpunkt für Brennstoffe. Steinkohle aus Amsack und Torf aus Amarsch ist qualitativ so hochwertig, dass es in ganz Morkan gehandelt wird.&lt;br /&gt;
Die für Alchemisten interessante Flora der Moorlandschaft ist eine weitere entscheidende Stütze für den bescheidenen Wohlstand der Baronie die darauf angewiesen ist, Nahrungsmittel zu importieren.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Lehen kann man in Dasburg begangene Verbrechen in den Kohleminen abarbeiten. Sogar schwere Verbrechen werden oft durch entsprechend lange Arbeitseinsätze gesühnt. Dazu werden in eigenen Sträflingsstollen Arbeiterkolonnen gebildet, die unter Aufsicht von Wärtern arbeiten, dabei aber pro Tag nicht härter oder länger belastet werden dürfen als freie Bergleute. Dafür verdienen sie weit weniger Geld, werden aber gemeinschaftlich Untergebracht und versorgt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trivia=&lt;br /&gt;
Die [[Dasburger Moorhühner]] dürfen das ganze Jahr über von Wildhütern bejagt werden und werden außerdem oft zur Übung von der lokalen Miliz geschossen. Diese Tradition hat dazu geführt, dass Grenzer aus Dasburg als sehr gute Bogenschützen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieger aus Dasburg kämpfen oft mit einem Bogen und einem Speer als Zweitwaffe, da 	diese Waffen sich in der sumpfigen Landschaft als besonders nützlich erwiesen haben. Während Bögen das langsame herankommen des Gegners ausnutzen, sind Speere nützliche Werkzeuge um im Moor nach gangbaren Pfaden zu suchen und nicht plötzlich in ein 	Wasserloch zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farotti Irrlichter|Irrlichter]] aus Amarsch: Leuchtende Insekten, welche die Amsacker Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein 	Zeichen für Grubengase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist verboten, sich ohne offiziellen Führer, tiefer in das Farottimoor zu begeben. Man darf maximal bis zu den regelmäßig eingeschlagenen Markierungspfosten vordringen. Diese sind leuchtend blau angemalt und werden zudem Nachts von Irrlichtlaternen mit leicht blauen Gläsern beleuchtet. Ein tieferes Eindringen gilt als eines der schwersten Verbrechen und wird bei Wiederholung auf königlichen Befehl mit dem Tode bestraft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Baronie_Dasburg&amp;diff=4827</id>
		<title>Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T12:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Baronie Dasburg=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum [[Cönigsberg]] 30km Nord-östlich von [[Fuxburg]] am [[Farottimoor]], welches zur Hälfte zu Dasburg gehört. &lt;br /&gt;
In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch.&lt;br /&gt;
Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasburg wird von der Familie des selben Namens regiert, das momentane Familienoberhaupt ist [[Baron]] Adalbert von Dasburg. Er ist verheiratet mit Marie von Dasburg und gemeinsam haben sie zwei Kinder: [[Junker]] Conrad von Dasburg und sein jüngerer Bruder, Oliver von Dasburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie ist einerseits geprägt von der Moorlandschaft im Süden mit lichten Birkenwäldern während im Norden sanfte Hügel mit jungen Laubwäldern dominieren. Große Farne sind überall in Dasburg zu finden, ebenso Niederwild und Moorhühner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
Dasburg wurde als Bergbausiedlung gegründet. Nachdem Prospektoren dort eine größere Ansammlung von Erzen vermuteten, erwarb Baron Adalbert von Dasburg das Recht auch 	unter Tage bergmännisch tätig zu werden. Dazu machte er sich zunutze, dass ein morkanisches Bergregal noch nicht existierte und König Richard an einer schnellen Erschließung von Rohstoffen gelegen war. Leider bewahrheitete sich die Vorhersage der 	Prospektoren nicht und statt Eisen schürften die Bergleute nur Kohle aus den Minen an denen das Dorf Amsack entstand. Das lag daran, dass die Prospektoren kleinere Funde von sogenanntem Rasenerz aus den Abflüssen des Farottimoores unsauber dokumentierten, 	weshalb die Fundorte zu weit nördlich eingeordnet wurden und daraus falsche Schlüsse gezogen wurden. Später wurde auch das Gut Dasburg errichtet, nachdem die Familie den ersten Winter in [[Eichengrund]] verbracht hatte. Die neueste Ansiedlung ist der Weiler Amarsch im 	Farottimoor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Missionarsaufstand|Bürgerkrieges]] in Morkan riegelte die Baronie sich vollständig ab und nahm nicht aktiv an den Kampfhandlungen teil. Sie wird dennoch in den Chroniken als Königstreu bezeichnet, da regelmäßig hochrangige Mitglieder des [[Hof|Königshofes]] in die Baronie reisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
In der Baronie Dasburg leben hauptsächlich Bauern und Bergleute. Allerdings sorgt die relative Nähe zur Front (Stand 1226) auch dafür, dass viele Soldaten auf den Straßen zu sehen sind. Außerdem lassen sich immer mehr Alchemisten in Amarsch nieder, um von den Pflanzen im Farottimoor zu profitieren. Die meisten Familien haben eigene kleine Höfe in denen sie Gemüsegärten unterhalten um 	weniger Abhängig von importieren Nahrungsmitteln zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Da in Dasburg Kohle anstelle des erwarteten Eisenerzes gefunden wurde und das teuer erkaufte Bergbaurecht nicht in den Wind geschlagen werden sollte, entwickelte sich die Baronie zu einem Knotenpunkt für Brennstoffe. Steinkohle aus Amsack und Torf aus Amarsch ist qualitativ so hochwertig, dass es in ganz Morkan gehandelt wird.&lt;br /&gt;
Die für Alchemisten interessante Flora der Moorlandschaft ist eine weitere entscheidende Stütze für den bescheidenen Wohlstand der Baronie die darauf angewiesen ist, Nahrungsmittel zu importieren.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Lehen kann man in Dasburg begangene Verbrechen in den Kohleminen abarbeiten. Sogar schwere Verbrechen werden oft durch entsprechend lange Arbeitseinsätze gesühnt. Dazu werden in eigenen Sträflingsstollen Arbeiterkolonnen gebildet, die unter Aufsicht von Wärtern arbeiten, dabei aber pro Tag nicht härter oder länger belastet werden dürfen als freie Bergleute. Dafür verdienen sie weit weniger Geld, werden aber gemeinschaftlich Untergebracht und versorgt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trivia=&lt;br /&gt;
Die Dasburger Moorhühner dürfen das ganze Jahr über von Wildhütern bejagt werden und werden außerdem oft zur Übung von der lokalen Miliz geschossen. Diese Tradition hat dazu geführt, dass Grenzer aus Dasburg als sehr gute Bogenschützen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieger aus Dasburg kämpfen oft mit einem Bogen und einem Speer als Zweitwaffe, da 	diese Waffen sich in der sumpfigen Landschaft als besonders nützlich erwiesen haben. Während Bögen das langsame herankommen des Gegners ausnutzen, sind Speere nützliche Werkzeuge um im Moor nach gangbaren Pfaden zu suchen und nicht plötzlich in ein 	Wasserloch zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrlichter aus Amarsch: Leuchtende Insekten, welche die Amsacker Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein 	Zeichen für Grubengase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist verboten, sich ohne offiziellen Führer, tiefer in das Farottimoor zu begeben. Man darf maximal bis zu den regelmäßig eingeschlagenen Markierungspfosten vordringen. Diese sind leuchtend blau angemalt und werden zudem Nachts von Irrlichtlaternen mit leicht blauen Gläsern beleuchtet. Ein tieferes Eindringen gilt als eines der schwersten Verbrechen und wird bei Wiederholung auf königlichen Befehl mit dem Tode bestraft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=OT-Informationen:Baronie_Dasburg&amp;diff=4826</id>
		<title>OT-Informationen:Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T12:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „==SPOILER==  bitte nicht lesen oder IT verwenden, wenn du nicht eingeweiht wurdest.  Das folgende Wissen ist in &amp;quot;Freigabestufen&amp;quot; eingeteilt und du weisst i.d.R. nicht mehr, als das was in der zu dir passenden Kategorie steht!  =Fremde= Im Moor verschwinden angeblich Leute, die sich jenseits der Markierungen begeben haben    =normale Bürger= Du hast von Gerüchten gehört, ein Ort existiert, wo Seuchenkranke hingebracht werden. Evtl. kennst du auch jemand…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==SPOILER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bitte nicht lesen oder IT verwenden, wenn du nicht eingeweiht wurdest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Wissen ist in &amp;quot;Freigabestufen&amp;quot; eingeteilt und du weisst i.d.R. nicht mehr, als das was in der zu dir passenden Kategorie steht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fremde=&lt;br /&gt;
Im Moor verschwinden angeblich Leute, die sich jenseits der Markierungen begeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=normale Bürger=&lt;br /&gt;
Du hast von Gerüchten gehört, ein Ort existiert, wo Seuchenkranke hingebracht werden. Evtl. kennst du auch jemanden der dorthin gebracht und behandelt wurde. Rückkehrer sagen, sie seien irgendwo nach Eichengrund gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=ein paar Pioniere der Grenzwacht/ ehemals Seuchenkranke=&lt;br /&gt;
Es gibt im Farottimoor jenseits der Markierungspfosten einen einsamen, schwer gesicherten Guthof. Personen die dort arbeiten oder behandelt werden, bekommen auf dem Weg dorthin die Augen verbunden und werden bedroht/ bestochen um nichts darüber zu verraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Amtsträger des Rittergutes=&lt;br /&gt;
Es ist ein Seuchenhaus in dem kranke untergebracht werden. Die Position ist geheim um die Seuchen nicht zu verbreiten, Branos es nicht so einfach finden und damit evtl. geflohene Kranke nicht nach Hause finden. Es werden hin und wieder lebende Riesenratten angeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Medicae/lokaler und Hochadel=&lt;br /&gt;
Dieses Haus ist vom König persönlich gefördert und die absolute Geheimhaltung angeordnet.&lt;br /&gt;
Zu den Krankheiten an denen geforscht wird gehört auch die Branosinfektion, es wird an der Riesenrattenmutation geforscht. In einem abgelegenen Trakt sitzen branofizierte Adlige in Zellen, deren Familien viel Geld dafür bezahlen und hoffen sie irgendwann Heilen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Morkan&amp;diff=4825</id>
		<title>Königreich Morkan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.morkan.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Morkan&amp;diff=4825"/>
		<updated>2026-08-04T11:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: /* Politische Strukturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#D3D4FF&amp;quot; | Königreich Morkan&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[bild:wappen.gif|center]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|König:&lt;br /&gt;
| [[Richard I.]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|Amtsprache:&lt;br /&gt;
| [[Mittelländisch]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Hauptstadt&lt;br /&gt;
| [[Fuxburg]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Regierungsform:&lt;br /&gt;
| Konstitutionelle Monarchie&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Bevölkerung:&lt;br /&gt;
| 205.750 (offizielle Bürger)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#D3D4FF&amp;quot; | Bevölkerungsaufteilung&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Siedler]]:&lt;br /&gt;
| 91%&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Eredhen]] (in Stammesstrukturen):&lt;br /&gt;
| 3%&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Eredhen]] (ohne Stammesstrukturen):&lt;br /&gt;
| 6%&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie &#039;&#039;&#039;Königreich Morkan&#039;&#039;&#039; liegt größtenteils im Westen der Insel [[Morkan_(Insel)|Morkan]], der Hauptinsel der [[Skabatillen]]. Es erstreckt sich bisher zusätzlich noch auf die Inseln [[Felsentor]], [[Perleninsel]] und [[Nökkan]]. Es wird von König [[Richard I.]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte April [[1204]] entdeckte Kapitän [[Reinhold Terdan]] auf seiner Suche nach einem verschollenen Stadtratsmitglied von [[Fuchsberg]] die unbewohnten und fruchtbaren [[Skabatillen]]. Da die wirtschaftliche Situation in [[Zorac&#039;Quan]] schlecht war, beschloss der Stadtrat von Fuchsberg dort zu siedeln und die Rohstoffe der Inseln zu bergen. So wurde schon bald eine Gruppe von Fachleuten der verschiedensten Gebiete auf diese Insel geschickt um ihren Wert als Kolonie zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Fachleute ein gutes Urteil fällten, wurden einige Wochen nach der Rückkehr der Experten die ersten Siedler auf die Inseln geschickt. Das Schiff, welches zu den neuen Kolonien fuhr, reiste als Handelsschiff, da die Kolonie der Provinz Fuchsberg im eigenen Land nicht bekannt werden sollte. Zur Tarnung kam einige Monate nach Beginn der Besiedlung ein Abgesandter des Landes Morkan in Fuchsberg an. Dieser Botschafter war lange ein guter Gast, der Fuchsberg häufig besuchte. In den Siedlungen auf den Skabatillen nahm er die Stellung eines Gouverneurs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Siedlungen tauchten jedoch die ersten Probleme auf. Es wurden nach einigen Monaten der Besiedelung andere Menschen entdeckt. Zu den wilden Einheimischen, welche sich [[Eredhen]] nennen, baute sich ein freundschaftliches Verhältnis auf. Doch nach einigen Monaten kam der nächste Schock. Das Land wird von einem weiteren Volk bewohnt. Diese traten als sehr kriegerisch auf und überzogen das Land mit Krieg. So wurden die äußersten Siedelungen geräumt und eine Frontlinie gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter des Jahres [[1206]] verriet das damahlige Stadtratsmitglied [[Daudi]] die geheime Kolonie. Das Stadtratsmitglied [[Arion von Dorenburg]] floh mit Dokumenten und Artefakten nach Morkan. Das Stadtratsmitglied [[Jaheira Grünfels]] floh ebenfalls.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem  [[Institut der arkanen Analysen zu Fuxburg]] gelang es, verschiedene Obelisken, welche im Land verteilt waren und scheinbar von den [[Branos]] genutzt wurden, zu analysieren und für den Kampf gegen die Branos zu nutzen. Zudem konnte die [[Fuchsberger Garde]] durch starke Unterstützung ausländischer Einheiten militärische Erfolge erzielen. Man konnte durch gezielte Angriffe die Branos wieder hinter die erste Besiedlungsgrenze zurück schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September [[1208]] wurde der erste König ([[Richard I.]]) gewählt und vom Volk gekrönt. Zur gleichen Zeit tauchte eine Person auf, die vorgab ein Abgesandter des Edlen Hadrains I. von [[Zorac&#039;Quan]] zu sein und als Reichsvogt eingesetzt worden zu sein. Er konnte seine Ansprüche jedoch nicht durchsetzten und das freie Königreich Morkan konnte ausgerufen werden. Zur gleichen Zeit verlangte die [[Hoheschamanin]] der [[Eredhen]] die Unterwerfung der [[Siedler]]. Ihre Abgesandschaft erhielt nur wenig Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Geschichte des Königreiches ist in der Jahrechronik niedergeschrieben (siehe Inhaltsverzeichnis: Vergangene Jahresübersichten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Königreichs stellt einen aufrechten Fuchs dar. Der Fuchs wird aufrecht mit erhobenen Krallen abgebildet. Der Schwanz (Rute) wird besonders buschig gezeigt. Er steht für Aufrichtigkeit, Schläue und Listigkeit. Auf weißem/silbernen Grund steht er für Reinheit und Ehrlichkeit. Innerhalb eines blauen Schildbordes steht der Fuchs für die Inseln der Skabatillen und ihre Abgeschiedenheit von dennächsten größeren Landflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbgebung erinnert stark an das Wappen [[Fuchsberg]]s. Dieser Zusammenhang scheint im Ursprung der ersten [[Siedler]] begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich erstreckt sich auf einem Teil [[Morkan_(Insel)|Morkans]], sowie auf Teilen [[Nökkan|Nökkans]], Teilen der [[Perleninsel]] und dem südlichen Ende von [[Felsentor]]. Zwischen den Inseln [[Morkan_(Insel)|Morkan]], [[Nökkan|Nökkan]], und der [[Perleninsel]] erstreckt sich die [[Perlenbucht]]. Zwischen [[Morkan_(Insel)|Morkan]] und [[Felsentor]] erstreckt sich die [[Steile Passage]]. &lt;br /&gt;
Auf der [[Morkan_(Insel)|Hauptinsel]] erstreckt sich das Königreich entlang der Küste vom Norden ab der [[Steile Passage|Steilen Passage]] bis zur Kormoranbuch südlich von [[Fuxhaven]]. In westlicher Ausrichtung sind vorläufig als Grenzen die Rothe und die Ipper im Vorgebirge geplant. Südwestlich bildet momentan der Verlauf der Droba die Grenze des Königreiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte auch die Karten des Königreichs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Media:Karte_Grundlagenplan_Königreich-1.pdf|Karte des Königreichs 1 (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Media:Königreich_MK-1.pdf|Karte des Königreichs 2(PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner des Königreichs sind Einwanderer. Zum Königreich werden auch die [[Eredhen]] als Einwohner gezählt, von denen die meisten in ihren ursprünglichen Strukturen leben. Ein kleiner Teil hat sich nach den ersten Angriffen der [[Branos]] in die Gesellschaft der Siedler eingegliedert. Durch die Zusammenkunft vieler Sitten und Gebräuche auch der Eredhen, kam es zu einer sehr speziellen Umgangsform (z.B. [[Anreden]]) und Kultur in Morkan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Strukturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Strukturen des Königreichs basieren auf dem [[Adel]]. Er regiert die Ländereien und verwaltet die Einnahmen und die Ausgaben seines Lehens. Der [[König]] ist der höchste Lehnsherr und jeder Adlige muss ihm die Treue schwören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Städten und Siedlungen wurden von den Lehnsherren Bürgermeister eingesetzt, die in ihrem Auftrag die Stadt oder die Siedlung verwalten. Für Recht und Ordnung wiederum sorgen in vielen Teilen des Königreichs so genannte [[Büttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königreich ist in große [[Fürstentum|Fürstentümer]] eingeteilt, welche wiederum in [[Baronie|kleinere Verwaltungsbereiche]] unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gilden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gilden]] der verschiedenen Handwerke bilden das wirtschaftliche Grundsystem und organisieren die Zünfte der verschiedenen Ortschaften. Sie sorgen für eine angemessene Bezahlung der Arbeiter, eine entsprechende Qualität der Arbeiten und organisieren die Fürsorge für die Familien der Handwerker. Auch stellen einige Gilden weitere Dienste ihren Mitgliedern zur Verfügung, sei es einen Rechtsberater oder die Vermittlung eines fähigen (und verschwiegenen) Medikus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Farottimoor&amp;diff=4824</id>
		<title>Farottimoor</title>
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		<updated>2026-08-04T11:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: /* Größe und Beschaffenheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Farottimoor&#039;&#039;&#039; ist ein Moor im [[Fürstentum]] [[Cönigsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat eine Gesamtfläche von 11.382 ha (OT-Größenvergleich, Nationalpark Eifel 10.700ha) und ist ein klassisches Hochmoor. Da es sich noch erweitert, befindet sich am Rand ein Streifen Niedermoor. Dieser hat dem Moor seinen Namen eingebracht, da dort Waldreste verrotten. Aufgrund der vor Ort wachsenden Pflanzen findet man im Farottimoor den schwärzesten Torf des ganzen [[Königreich Morkan|Königreichs]]. die große Vielfalt and Pflanzen ist einzigartig in Morkan und für Alchemisten von besonderer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerüchte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eredhen|Ereden]] sagen an diesem Ort habe das Long Dou Oudè Duo (Tod geben Hass geben / Massker der Hassgeber) statt gefunden. Um die unschuldigen Seelen zu rächen hätten die Geister den Ort verflucht. So verwandelten sich das Schu Uri Den (Haus Krieg auseinandernehmen / scheinbar eine art sicherer Rückzugsort) in das Moor. So erlangten die Oudè Duo (Hassgeber) zwar einen Sieg. Das eroberte Gelände konnten sie jedoch nicht nutzen. Glaubt man den [[Eredhen|Ereden]] ist dieser Ort bis heute verflucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Baronie_Dasburg&amp;diff=4823</id>
		<title>Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T11:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die Baronie Dasburg=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum [[Cönigsberg]] 30km Nord-östlich von [[Fuxburg]] am [[Farottimoor]], welches zur Hälfte zu Dasburg gehört. &lt;br /&gt;
In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch.&lt;br /&gt;
Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasburg wird von der Familie des selben Namens regiert, das momentane Familienoberhaupt ist [[Baron]] Adalbert von Dasburg. Er ist verheiratet mit Marie von Dasburg und gemeinsam haben sie zwei Kinder: [[Junker]] Conrad von Dasburg und sein jüngerer Bruder, Oliver von Dasburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie ist einerseits geprägt von der Moorlandschaft im Süden mit lichten Birkenwäldern während im Norden sanfte Hügel mit jungen Laubwäldern dominieren. Große Farne sind überall in Dasburg zu finden, ebenso Niederwild und Moorhühner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
Dasburg wurde als Bergbausiedlung gegründet. Nachdem Prospektoren dort eine größere Ansammlung von Erzen vermuteten, erwarb Baron Adalbert von Dasburg das Recht auch 	unter Tage bergmännisch tätig zu werden. Dazu machte er sich zunutze, dass ein morkanisches Bergregal noch nicht existierte und König Richard an einer schnellen Erschließung von Rohstoffen gelegen war. Leider bewahrheitete sich die Vorhersage der 	Prospektoren nicht und statt Eisen schürften die Bergleute nur Kohle aus den Minen an denen das Dorf Amsack entstand. Das lag daran, dass die Prospektoren kleinere Funde von sogenanntem Rasenerz aus den Abflüssen des Farottimoores unsauber dokumentierten, 	weshalb die Fundorte zu weit nördlich eingeordnet wurden und daraus falsche Schlüsse gezogen wurden. Später wurde auch das Gut Dasburg errichtet, nachdem die Familie den ersten Winter in [[Eichengrund]] verbracht hatte. Die neueste Ansiedlung ist der Weiler Amarsch im 	Farottimoor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges in Morkan riegelte die Baronie sich vollständig ab und nahm nicht aktiv an den Kampfhandlungen teil. Sie wird dennoch in den Chroniken als Königstreu bezeichnet, da regelmäßig hochrangige Mitglieder des Königshofes in die Baronie reisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bevölkerung=&lt;br /&gt;
In der Baronie Dasburg leben hauptsächlich Bauern und Bergleute. Allerdings sorgt die relative Nähe zur Front (Stand 1226) auch dafür, dass viele Soldaten auf den Straßen zu sehen sind. Außerdem lassen sich immer mehr Alchemisten in Amarsch nieder, um von den Pflanzen im Farottimoor zu profitieren. Die meisten Familien haben eigene kleine Höfe in denen sie Gemüsegärten unterhalten um 	weniger Abhängig von importieren Nahrungsmitteln zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Da in Dasburg Kohle anstelle des erwarteten Eisenerzes gefunden wurde und das teuer erkaufte Bergbaurecht nicht in den Wind geschlagen werden sollte, entwickelte sich die Baronie zu einem Knotenpunkt für Brennstoffe. Steinkohle aus Amsack und Torf aus Amarsch ist qualitativ so hochwertig, dass es in ganz Morkan gehandelt wird.&lt;br /&gt;
Die für Alchemisten interessante Flora der Moorlandschaft ist eine weitere entscheidende Stütze für den bescheidenen Wohlstand der Baronie die darauf angewiesen ist, Nahrungsmittel zu importieren.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Lehen kann man in Dasburg begangene Verbrechen in den Kohleminen abarbeiten. Sogar schwere Verbrechen werden oft durch entsprechend lange Arbeitseinsätze gesühnt. Dazu werden in eigenen Sträflingsstollen Arbeiterkolonnen gebildet, die unter Aufsicht von Wärtern arbeiten, dabei aber pro Tag nicht härter oder länger belastet werden dürfen als freie Bergleute. Dafür verdienen sie weit weniger Geld, werden aber gemeinschaftlich Untergebracht und versorgt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trivia=&lt;br /&gt;
Die Dasburger Moorhühner dürfen das ganze Jahr über von Wildhütern bejagt werden und werden außerdem oft zur Übung von der lokalen Miliz geschossen. Diese Tradition hat dazu geführt, dass Grenzer aus Dasburg als sehr gute Bogenschützen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieger aus Dasburg kämpfen oft mit einem Bogen und einem Speer als Zweitwaffe, da 	diese Waffen sich in der sumpfigen Landschaft als besonders nützlich erwiesen haben. Während Bögen das langsame herankommen des Gegners ausnutzen, sind Speere nützliche Werkzeuge um im Moor nach gangbaren Pfaden zu suchen und nicht plötzlich in ein 	Wasserloch zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrlichter aus Amarsch: Leuchtende Insekten, welche die Amsacker Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein 	Zeichen für Grubengase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist verboten, sich ohne offiziellen Führer, tiefer in das Farottimoor zu begeben. Man darf maximal bis zu den regelmäßig eingeschlagenen Markierungspfosten vordringen. Diese sind leuchtend blau angemalt und werden zudem Nachts von Irrlichtlaternen mit leicht blauen Gläsern beleuchtet. Ein tieferes Eindringen gilt als eines der schwersten Verbrechen und wird bei Wiederholung auf königlichen Befehl mit dem Tode bestraft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.morkan.de/index.php?title=Baronie_Dasburg&amp;diff=4822</id>
		<title>Baronie Dasburg</title>
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		<updated>2026-08-04T11:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flo: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Baronie Dasburg  Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum Cönigsberg 30km Nord-östlich von Fuxburg am Farottimoor, welches zur Hälfte zu Dasburg gehört.  In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch. Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.  Dasburg wi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie Dasburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Dasburg liegt im Fürstentum [[Cönigsberg]] 30km Nord-östlich von [[Fuxburg]] am [[Farottimoor]], welches zur Hälfte zu Dasburg gehört. &lt;br /&gt;
In der Baronie existieren drei Siedlungsgebiete. Das Gut Dasburg, sowie das Dorf Amsack und der Weiler Amarsch.&lt;br /&gt;
Stand 1226 leben in der gesamten Baronie 49 Familien, davon 26 in Amsack, 6 bei Gut Dasburg und 13 in Amarsch. Die letzten 2 Familien leben auf Waldbauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasburg wird von der Familie des selben Namens regiert, das momentane Familienoberhaupt ist [[Baron]] Adalbert von Dasburg. Er ist verheiratet mit Marie von Dasburg und gemeinsam haben sie zwei Kinder: [[Junker]] Conrad von Dasburg und sein jüngerer Bruder, Oliver von Dasburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie ist einerseits geprägt von der Moorlandschaft im Süden mit lichten Birkenwäldern während im Norden sanfte Hügel mit jungen Laubwäldern dominieren. Große Farne sind überall in Dasburg zu finden, ebenso Niederwild und Moorhühner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte&lt;br /&gt;
Dasburg wurde als Bergbausiedlung gegründet. Nachdem Prospektoren dort eine größere Ansammlung von Erzen vermuteten, erwarb Baron Adalbert von Dasburg das Recht auch 	unter Tage bergmännisch tätig zu werden. Dazu machte er sich zunutze, dass ein morkanisches Bergregal noch nicht existierte und König Richard an einer schnellen Erschließung von Rohstoffen gelegen war. Leider bewahrheitete sich die Vorhersage der 	Prospektoren nicht und statt Eisen schürften die Bergleute nur Kohle aus den Minen an denen das Dorf Amsack entstand. Das lag daran, dass die Prospektoren kleinere Funde von sogenanntem Rasenerz aus den Abflüssen des Farottimoores unsauber dokumentierten, 	weshalb die Fundorte zu weit nördlich eingeordnet wurden und daraus falsche Schlüsse gezogen wurden. Später wurde auch das Gut Dasburg errichtet, nachdem die Familie den ersten Winter in [[Eichengrund]] verbracht hatte. Die neueste Ansiedlung ist der Weiler Amarsch im 	Farottimoor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bürgerkrieg &lt;br /&gt;
Während des Bürgerkrieges in Morkan riegelte die Baronie sich vollständig ab und nahm nicht aktiv an den Kampfhandlungen teil. Sie wird dennoch in den Chroniken als Königstreu bezeichnet, da regelmäßig hochrangige Mitglieder des Königshofes in die Baronie reisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerung&lt;br /&gt;
In der Baronie Dasburg leben hauptsächlich Bauern und Bergleute. Allerdings sorgt die relative Nähe zur Front (Stand 1226) auch dafür, dass viele Soldaten auf den Straßen zu sehen sind. Außerdem lassen sich immer mehr Alchemisten in Amarsch nieder, um von den Pflanzen im Farottimoor zu profitieren. Die meisten Familien haben eigene kleine Höfe in denen sie Gemüsegärten unterhalten um 	weniger Abhängig von importieren Nahrungsmitteln zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaft&lt;br /&gt;
Da in Dasburg Kohle anstelle des erwarteten Eisenerzes gefunden wurde und das teuer erkaufte Bergbaurecht nicht in den Wind geschlagen werden sollte, entwickelte sich die Baronie zu einem Knotenpunkt für Brennstoffe. Steinkohle aus Amsack und Torf aus Amarsch ist qualitativ so hochwertig, dass es in ganz Morkan gehandelt wird.&lt;br /&gt;
Die für Alchemisten interessante Flora der Moorlandschaft ist eine weitere entscheidende Stütze für den bescheidenen Wohlstand der Baronie die darauf angewiesen ist, Nahrungsmittel zu importieren.&lt;br /&gt;
Anders als in anderen Lehen kann man in Dasburg begangene Verbrechen in den Kohleminen abarbeiten. Sogar schwere Verbrechen werden oft durch entsprechend lange Arbeitseinsätze gesühnt. Dazu werden in eigenen Sträflingsstollen Arbeiterkolonnen gebildet, die unter Aufsicht von Wärtern arbeiten, dabei aber pro Tag nicht härter oder länger belastet werden dürfen als freie Bergleute. Dafür verdienen sie weit weniger Geld, werden aber gemeinschaftlich Untergebracht und versorgt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trivia&lt;br /&gt;
Die Dasburger Moorhühner dürfen das ganze Jahr über von Wildhütern bejagt werden und werden außerdem oft zur Übung von der lokalen Miliz geschossen. Diese Tradition hat dazu geführt, dass Grenzer aus Dasburg als sehr gute Bogenschützen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieger aus Dasburg kämpfen oft mit einem Bogen und einem Speer als Zweitwaffe, da 	diese Waffen sich in der sumpfigen Landschaft als besonders nützlich erwiesen haben. Während Bögen das langsame herankommen des Gegners ausnutzen, sind Speere nützliche Werkzeuge um im Moor nach gangbaren Pfaden zu suchen und nicht plötzlich in ein 	Wasserloch zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irrlichter aus Amarsch: Leuchtende Insekten, welche die Amsacker Bergleute als Licht und Warnung benutzen. Wenn die Irrlichter flackern und intensiver grün leuchten, ist das ein 	Zeichen für Grubengase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist verboten, sich ohne offiziellen Führer, tiefer in das Farottimoor zu begeben. Man darf maximal bis zu den regelmäßig eingeschlagenen Markierungspfosten vordringen. Diese sind leuchtend blau angemalt und werden zudem Nachts von Irrlichtlaternen mit leicht blauen Gläsern beleuchtet. Ein tieferes Eindringen gilt als eines der schwersten Verbrechen und wird bei Wiederholung auf königlichen Befehl mit dem Tode bestraft.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Cönigsberg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width:300px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#D3D4FF&amp;quot; | Cönigsberg&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Fürst/Fürstin&lt;br /&gt;
| [[Mathilda von Cönigsberg]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Hauptsitz:&lt;br /&gt;
| [[Fuxburg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cönigsberg&#039;&#039;&#039; ist ein [[Fürstentum]] im [[Königreich Morkan]]. Im Osten ertreckt sich hauptsächlich die ehemalige Front im Krieg gegen die Branos und im Süden grenzt zu großen Teilen das [[Höllenloch]] an das Fürstentum. Recht zentral im östlichen Teil gelegen, findet sich das [[Farottimoor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baronien, Grafschaften und Lehen ==&lt;br /&gt;
Zum Fürstum Cönigsberg gehören die [[Baronie]]n [[Blutfelden]], [[Auenlauf]], [[BlooAge]], [[Bergerland]], [[Eichengrund_(Baronie)|Eichengrund]], [[Baronie Dasburg]], [[Djadonien]], sowie die [[Grafschaft]] [[Fuxburg_(Grafschaft)|Fuxburg]] und Teile der Baronie [[Neu Dorenburg_(Baronie)|Neu Dorenburg]] und der Grafschaft [[Fuxhaven_(Grafschaft)|Fuxhaven]]. Innerhalb der Grenzen des Fürstentums gibt es noch die Ländereien der [[Reichsritter]] [[Frottingen]] und [[Robert van de Front]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flo</name></author>
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